Startseite | Impressum | Kontakt
Sie sind hier: Startseite

Aktuelles

AFRIKA-TAG am Heimathaus - Kaffeklatsch - Grillparty - Musik - am 21.06.2020 - ab 12.00 Uhr
Mistböcke und Mistbienen veranstalten im Rahmen des Afrika-Tages 2020 die 2. Deutsche Meisterschaft im Bierdeckel-Weitwurf am 21. Juni 2020 in Rotenburg (Wümme) am Heimathaus
Mistböcke und Mistbienen trinken gerne Weidemilch (Bitte auf die Abbildung <klicken> um bei Google nach Weidemilch zu suchen...)
Geburtstagskinder.info unterstützt Kinder-Hospitzarbeit in Rotenburg <...für weitere Informationen, bitte auf die Abbildung klicken!>
Mistböcke und Mistbienen unterstützen die SOS-Kinderdörfer <...für weitere Informationen, bitte auf die Abbildung klicken!>

Aktuelle Aktionen...

14.11.2019 Medizin-Reporter liefert Briefmarken

Andrè Berger übergibt die Sammlung

(Foto: Gaby Berger)

Nun hat der Medizin-Reporter Andrè Berger aus Rotenburg eine ganze Sammlung mit Briefmarken samt Alben für die SOS-Kinderdörfer gestiftet. Sie Sammlung stammt von seinem verstorbenen Vater und sollte nicht einfach entsorgt werden. 15 Alben hat der Präsi übergeben bekommen und der Bully wird demnächst alles im Kinderdorf Bockum abliefern. Wer Marken abgeben möchte, kann das im Kinderhaus am Wasser tun oder uns eine Mail schreiben. Größere Sammlungen holen wir auch ab. Weitere Infos sind hier auf der HP zu finden.

11.11.2019 Aktion für die Bürgerstiftung

Übergabe der Münzen an die Eheleute Hoyer

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Auch 2019 wieder Geld aus aller Welt
Eigentlich sind die zahlreichen Münzen aus aller Welt kaum etwas wert. Wer jedoch die Möglichkeit hat das Geld in Euro umzu-tauschen, der kann damit dann auch Gutes tun. Daher sammeln wir seit Jahren die "Schlafmünzen", die in fast jedem Haushalt in irgendwelchen Schubladen auf Verwertung warten. Und immer, wenn in der Nachbarstadt Visselhövede der Martinsmarkt über die Straßen geht, wird das Sammelgut überbracht.
Die Bürgerstiftung an der Vissel nimmt Scheine wie Münzen aus aller Welt nach wie vor gerne an und tauscht alles gegen Euro. Diese hingegen können dann für den guten Zweck genutzt werden. Also machten wir uns auch in diesem Jahr auf dem Weg nach Visselhövede um ein Säckchen mit Münzen zu überreichen. Auch in 2020 soll das wieder passieren und bis dahin können alle Bürger ihre nicht benötigten Geldstücke im Kinderhaus am Wasser abgeben. Von dort aus wird alles Sammelgut dann von uns an die Bürger-stiftung geliefert, natürlich zum Martinsmarkt.

05.11.2019 Weltrekord ist nun anerkannt

Das siegreiche Team Jungbullen

mit der Urkunde (Foto: Heinz G. Gehnke)

Nun ist es amtlich. Die Jungbullen aus Wiefelstede haben einen Weltrekord aufgestellt. Ort des Handelns war Rotenburg (Wümme) am 26. Mai 2019, als im Rahmen der Handwerkermesse "Rowdinale" die 7. Deutsche Meisterschaft im horizontalen Bierkistenstapeln über die Bühne ging. Der Werkstattclub aus Scheeßel war bisher mit einer Leistung von 62 Bierkisten im Buch der Rekorde verzeichnet. Die neue Eintragung wird nun mit 72 Kisten für die Jungbullen vorgenommen.
"Es ist kaum zu glauben, was die fünf Burschen aus dem Ammerland da zustande gebracht haben. Damit hatten weder wir als Veranstalter noch die anderen Teilnehmer gerechnet, aber es ist vor mehr als 400 Zeugen passiert", schwärmt der Präsi als Erfinder der "Sportart". Groß war dann auch die Freude in der Schützenhalle in Wiefelstede, als Gehnke die Urkunde auspackte und den Jungbullen überreichte.

Rosatas, Jungbullen, Mistbienen und -böcke

und der Schützenpräsident (ganz links) (Foto: Heinz G. Gehnke)

Zusammen mit Hucky, Regina, Marion und Petra haben es sich die Rotenburger nicht nehmen lassen, die Urkunde über den Weltrekord persönlich zu überbringen. Gleichzeitig wurde die Einladung für die 8. Auflage des Wettbewerbes am 7. Juni 2020 ausgesprochen. Da wollen dann auch die Sieger in der Damenklasse von diesem Jahr, einen Weltrekordversuch starten. Immerhin hatten es die "Rosatas" in Rotenburg auf 50, zuhause sogar auf 56 Kisten gebracht. Das kann also nur spannend werden, wenn wir den Startschuss im kommenden Jahr abfeuern. Es gibt sogar schon zwei Wetten im Vorfeld. Der Präsi wettet 100 Euro, dass die Jungbullen nicht mehr als 72 Kisten in der Luft halten können, Wiefelstedes Schützenpräsident André Koch hingegen setzt, überzeugt vom Sieg seiner Jungs, den gleichen Betrag auf die Jungbullen.

24.10.2019 Ausschreibung Bierkistenstapeln 2020

Ausschreibung Bierdeckel-Weitwurf 2020

[Zum Download der Ausschreibung als PDF (202 KB) bitte auf die Abbildung <klicken>...]

24.10.2019 Hinweis Veranstaltungen 2020

19.10.2019 YouTube: Meisterschaft Kartoffelschälen

14.10.2019 Rotenburgs Kartoffelschäler sind spitze

Unser Team im Wettkampf

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Dietwulf Tempel erneut Deutscher Meister
Riesenjubel bei den Leuten vom Stammtisch der Mistböcke aus Rotenburg (Wümme). Dietwulf Tempel hat es erneut an die Spitze der deutschen Kartoffelschälelite geschafft. Mit knappem Vorsprung holte er sich in Löningen bei den 22. Deutschen Meisterschaften im Kartoffelschälen den Siegerpokal. Es war sein 3. Sieg nach 2013 und 2014 und daher darf der Wümmestädter künftig lediglich in der Mannschaftswertung starten. Das Team der Böcke mit Verstärkung wurde kurz vor Ende der Wettbewerbe noch auf den Zweiten Platz verdrängt.
Riesenstimmung herrschte im großen Festzelt in Löningen, als Moderator Jörn Willem die Siegerliste vorstellte. Lange lag unser A-Team mit großem Vorsprung vorne. Dann jedoch stellten die Hasetaler ein Team zusammen, das um einige Gramm in der Endabrechnung die Führung übernahm. Der Einzeltitel jedoch war Didi nicht zu nehmen. Es schaffte es, stolze 4350 Gramm recht kleiner Kartoffeln in zehn Minuten von den Schalen zu befreien. Das bedeutete den Titel des Deutschen Meisters. Entsprechend fiel die Jubelfeier für den Rotenburger aus.
Der Präsi zeigte sich rundum zufrieden. "Es ist schon grandios, vier Leute unter den besten zehn der Meisterschaft zu haben. Das macht mich stolz und zeigt, was gemeinsam zu schaffen ist", erklärte Heinz im Jubel seiner Mitstreiter. Gelang es Hans Hinz den zehnten Platz zu sichern, so erreichte Vera Servatius den sechsten, Marina Nowakowski den fünften und eben Tempel den ersten Platz. Es scheint schon jetzt sicher zu sein, dass wir auch zur 23. Meisterschaft wieder ins Hasetal fahren werden. Allein die tolle Stimmung im Festzelt und die mittlerweile vielen Kontakte zu den Löningern sorgen für die nötige Vorfreude.

04.10.2019 Was macht die Biene auf dem Misthaufen?

Spaß beim Bäume pflanzen

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Der Club hat Bäume gepflanzt. Das war eine runde Sache. Der Club hat zwei neue Mitglieder. Das war zu erwarten. Der Eintopf war klasse. Das es allen geschmeckt hat, war weder zu übersehen noch zu überhören. Also hätte der Tag der Deutschen Einheit 2019 gar nicht besser sein können. Wenn sich 15 Leute auf der Farm von Christa treffen, dann ist Spaß sowieso angesagt. Den hatten wir nicht nur beim Bäume pflanzen. Da war ja auch noch eine Aufnahmeprüfung in den Club. Beide Prüflinge haben alle Aufgaben lösen können und dass beide nicht wussten, wie viele Mistböcke ein Tattoo mit einem Bock haben, wird nicht als Fehler gewertet. Die beiden Neuen scheinen sich gut zu kennen, zumindest konnten sie am Zeigefinger den Partner mit verbundenen Augen herausfinden.
Dann aber kam die künstlerische Darstellung einer Mistbiene von Volker. Da musste der Präsi schon genau hinsehen um zu erkennen, dass da eine Biene über einen Misthaufen schwebt. "Nennen wir die Ausführung der Darstellung "künstlerische Freiheit" und werten wir die Zeichnung mit dem gleichen Beifall wie die tolle Bock-Grafik von Katja" erklärten die strengen Prüfer. Der gemütliche Teil des Tages bei leckerer Nachspeise und einigen flüssigen Nährstoffen wird sicher noch lange als "Toller Tag" in Erinnerung bleiben. Das Essen hat daran wohl den größten Anteil. Danke sagen wir aber auch den Baumspendern Autohaus Lengen, famila Warenhaus, Verena Friedrich, Arnold Basse, Dörte Spangehl, das Team vom Heideblütenfest Amelinghausen um Ingo Schönheit und den Leuten, die nicht gerne genannt werden möchten.

04.10.2019 Neue Stammtisch-Mitglieder

11.09.2019 Mehr Grün für eine saubere Luft

Auch Dörte Spangehl (alias Malwine)

will Bäume pflanzen (Foto: Heinz G. Gehnke)

Wir pflanzen am 3. Oktober Bäume
Wissenschaftler der ETH Zürich haben es in einer Studie belegt: Die wirksamste Methode gegen den Klimawandel sei es, die Wälder aufzuforsten. Bäume sind in der Lage, das von Menschen produzierte CO2 aus der Luft aufzunehmen und es in lebensnotwendigen Sauerstoff umzuwandeln. Leider ist der Trend zurzeit noch gegenläufig, aber nur darüber zu reden hilft auch nicht weiter. Unser Nachbar-Bundesland Schleswig-Holstein möchte ein Zeichen setzen. Weil dort in diesem Jahr die Feiern zum Tag der Deutschen Einheit in Kiel stattfinden, wurde die Aktion "einheitsbuddeln" ausgerufen.
An 3. Oktober 2019 soll also im besten Falle jeder Deutsche einen Baum pflanzen. Und das soll auch nicht nur in diesem Jahr passieren, sondern zu einer Tradition werden. So möchten es die Ideengeber. Auch wir wissen längt von der Idee und fackeln auch nicht lange. "Wir sind dabei und hoffen, dass ganz viele Leute in unserer Umgebung dem Beispiel folgen", erklärt der Präsi. Jeder könne doch so ein Bäumchen einbuddeln und den Tag der Einheit dann mit einer kleinen Party mit Freunden oder Nachbarn begehen.
Wir haben bereits ein Grundstück gefunden, auf dem wir nach Herzenslust Bäume eingraben dürfen. Wer aber weder einen Garten noch einen Baum im Besitz hat, der kann sich an uns wenden. Wir würden dann einen oder mehrere Bäume besorgen und am 3. Oktober in die Erde bringen. Erste "Mittäter" haben sich bereits gemeldet. famila, mit Hauptsitz in Kiel, unterstützt die Aktion und das örtliche Warenhaus wird auf dem Grundstück eines Seniorenhauses zwei Birnbäume pflanzen. Gleichzeitig möchte Warenhausleiter Nico Schacht Samen für weitere Bäume an die Bewohner verteilen, damit diese auch für die kommenden Jahre an der Aktion teilnehmen können.
Wer einen Baum gepflanzt haben möchte und es selbst nicht leisten kann, der möge sich melden. "Wir kümmern uns um den Ankauf der Bäume und sorgen dafür, dass alles eingepflanzt wird", erklärt Biene Petra. Anmeldungen nimmt die Kundeninfo bei famila entgegen. Natürlich wird dem Spender auch beschrieben, wo der Baum sein Zuhause gefunden hat. Dabei ist es egal, ab ein Laub-, Obst- oder Zierbaum künftig helfen soll, die Luft ein wenig sauberer zu halten. Wir sind unter der Rufnummer 0157-85060223 zu erreichen.
Weitere Informationen zum Thema sind im Internet unter www.einheitsbuddeln.de zu finden.

07.09.2019 Entenrennen Nummer 20 steht an

Bienen und Böcke mit Rotary

bei der Losübergabe (Foto: Heinz G. Gehnke)

Mistböcke unterstützen Rotary erneut
Wenn am 29. September 2019 um 15 Uhr 5.000 Plastikenten in die Wümme gekippt werden, dann haben 20 davon eine Startnummer, die auch auf den Wettscheinen gedruckt wurden, die von uns gekauft wurden. Schon zum zehnten Mal helfen wir mit, den Verkauf der Schwimmtiere anzukurbeln. "Wenn jeder Bürger nur eine Ente kaufen würde, dann könnte weltweit noch mehr Hilfe geleistet werden", so der Präsi, denn wir haben es uns ebenfalls zur Aufgabe gemacht haben da zu helfen, wo Hilfe wirklich erforderlich ist.
Immer, wenn in der Kreisstadt das "Dämmershoppen" stattfindet, treffen sich Vertreter des Stammtisches und von Rotary um 18.30 Uhr auf der Geranienbrücke um den Kauf von 20 Enten öffentlich und beispielgebend zu inszenieren. Wenn auch schon Auflage 20 für das Entenrennen bevorsteht so feiern wir in diesem Jahr bereits ihre zehnte Teilnahme. "So wir einen Preis abbekommen geht dieser gleich in die nächste Verlosung", erklärt Heinz. Also wird mit jedem Entenkauf quasi doppelt geholfen, denn die Erlöse aus der kleinen Weihnachtstombola des Clubs werden ebenfalls wieder gespendet.
Nun müssen nur die Enten mit den Nummern 3081 bis 3100 nur noch ganz vorne mitschwimmen. Es heißt also Daumen drücken am Tage des Kartoffelmarktes in Rotenburg (Wümme). Informationen zum Thema Entenrennen gibt es auch noch im Internet unter www.rotenburger-entenrennen.de

15.08.2019 Wie geil sind eigentlich BÄUME?

#einheitsbuddeln - immer am 3. Oktober

Grafik von Ruthe

Bäume produzieren Sauerstoff, spenden Schatten und binden Kohlenstoffe (wodurch sie den Klimawandel bremsen). Bäume sind zentraler Baustein des Ökosystems und ich denke, wir können uns darauf einigen: Bäume sind super.
Achtung, jetzt wird’s ganz kurz holperig: Am 3. Oktober ist Tag der deutschen Einheit. Bitte bleibt bei mir. Danke. Der Tag der deutschen Einheit ist ein Nationalfeiertag, aber auch ein Nationalfeiertag ohne Tradition (wie z. B. grüne Kleidung am irischen St. Patrick‘s Day). Anders gesagt: wir haben eigentlich keine Möglichkeit, uns aktiv daran zu beteiligen. Die Staatskanzlei Schleswig-Holstein möchte das nun ändern - durch eine große Mitmachaktion:
Am Tag der Deutschen Einheit sind ab sofort alle Menschen in Deutschland eingeladen, einen Baum zu pflanzen. In der Hoffnung, dass daraus eine Tradition wird, sodass jedes Jahr tausende Bäume gepflanzt werden. Bäume pflanzen an unserem Nationalfeiertag soll selbstverständlich werden. Die Idee hat auch einen Namen: "Einheitsbuddeln". Wenn ihr mehr wissen wollt, schaut einfach mal bei: https://einheitsbuddeln.de/home ins Internet. Dieser Text ist vom Künstler "Ruthe" und wir schließen uns der aus Überzeugung Aktion an. Wir werden Bäume pflanzen - am 3. Oktober!

13.08.2019 Wir sammeln einfach weiter

Biene Marion übergab mehrmals ganze Sammlungen

an Peter Jung (Foto: Heinz G. Gehnke)

Mistböcke trauern um Peter W. Jung
Wer sich auf der Internetseite des SOS-Kinderdorfes in Bremen umsieht, mag die Information finden, dass Peter W. Jung plötzlich und unerwartet verstorben ist. Der Verstorbene war der Mann, der auch alle in Rotenburg gesammelten Briefmarken für die SOS-Kinderdörfer entgegennahm und nach weiterer Verarbeitung zum SOS Hof Bockum in der Nähe von Amelinghausen transportierte. Die Zusammenarbeit mit uns fand viel zu früh ein trauriges Ende.
Aber die Aktion wird auch künftig weiter durchgeführt. "Wir haben am Stammtisch ja den Bully (Ingo Schönheit), der in Amelinghausen wohnt und sich bereiterklärt hat, die Briefmarken in Bockum in unregelmäßigen Abständen abzuliefern", erzählt der Präsi, der die Aktion vor einigen Jahren gestartet hatte. "Wir wollen das Werk von Peter Jung auf unsere Weise fortführen und bitten alle Sammler, auch künftig keine Marke ins Altpapier zu werfen" so Gehnke in einer Pressenotiz. Größere Mengen werden auch gerne abgeholt - Anruf genügt. Es ändert sich also in Sachen Hilfe für die Kinderdörfer nichts.
Peter W. Jung hatte 2003 damit begonnen, Briefmarken zu sammeln und an die Kinderdörfer zu liefern. Schon schnell fand er zahlreiche Firmen, Behörden aber auch private Leute, die alle Postwertzeichen nicht einfach in die Altpapiertonne stecken wollten. Im Jahr 2016 hatte Jung bereits drei Tonnen der kleinen Bildchen abliefern können, bis zu seinem Tode im Juli 2019 war die Menge auf rund vier Tonnen angestiegen. Die SOS-Kinderdörfer konnten aus dem Verkauf der Briefmarken, die aus Bremen und Umgebung kamen, allein rund 20.000 Euro erlösen.

ACHTUNG: Ab sofort nimmt das InfoBüro der Stadt Rotenburg keine Briefmarken mehr an. Bitte bringen Sie Ihre Spende in das Kinderhaus am Wasser. Wir holen die Marken künftig dort ab und bringen sie zum SOS-Kinderdorf Bockum wie oben beschrieben. Herzlichen Dank!

11.08.2019 News für alle B+B+Freunde

Der Findling ist wieder sauber

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Es kann so einfach sein. Man muss nur wissen wie. Der Findling mit den Namen von Spendern vor dem Heimathaus sah nicht mehr schön aus. Das übliche Grün hatte sich darauf breitgemacht. Weil aber ja der Clubname auch auf dem großen Stein zu finden ist, bat der Präsi den Thomas Hahn (Gebäudereinigung Reinhold) um Hilfe. Und der war schnell zu Stelle - ganz einfach mit einer Bürste und klarem Wasser. Nun sieht alles wie gut aus und der Betrachter erfährt, dass die B+B damals halfen, als das Haus vom Feuer übel zerstört war.

Das Ü-60-Team "Linksschützen" aus Wiefelstede

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Die Idee der B+B eine Meisterschaft im horizontalen Bierkistenstapeln ins Leben zu rufen, hat Kreise gezogen. In Wiefelstede (Ammerland) und in Jever (Ostfriesland) wurden bereits mehrere Wettbewerbe veranstaltet. Zeit also, sich die Sache mal anzuschauen. So stand Wiefelstede auf der Beobachtungsliste des Präsi. Was er dort zu sehen bekam, war schon erstaunlich. Mitten in der Woche pilgerten Hunderte von Zuschauer zu den Vorkämpfen und am Tag der Entscheidung war der Hof des Schützenvereins richtig voll mit Leuten. Ende vom Lied: Die Rosatas stellen mit 56 Kisten eine neuen Rekord in der Damenklasse auf und die Mistböcke bekommen es in 2020 mit einem Ü-60-Team aus Wiefelstede zu tun. Also müssen wir wohl einige Übungseinheiten einlegen. Auch in Österreich wurde gestapelt. Mehr dazu ist bei facebook unter "offene Deutsche Meisterschaft im horizontalen Bierkistenstapeln" zu finden.

Der Stammtisch wächst. Schon bald werden sich je eine Frau und ein Mann der Prüfung zur Aufnahme in den Club stellen. Der Termin wird in den nächsten Tagen festgelegt. Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen Teil in dem Fragen zum Club gestellt werden und einen praktischen Teil, in dem es um Geschick und Können geht. Ganz leicht wird es den Neulingen sicher nicht gemacht, aber es bestehen gute Chancen, dass die beiden es packen werden. Sie haben nämlich schon öfter am Clubleben teilgenommen.

05.08.2019 Ein Dankeschön muss auch mal sein

Eine Überraschung für Martina

(Foto: Heinz G. Gehnke)

So dachte der Präsi und überlegte, wie er der Martina für ihre viele Mühe mit der Versorgung der Kubb-Spieler mit leckeren Speisen im Namen des Clubs wohl mal danken könnte. Da lag es ja nur nahe, sie einmal in ein Restaurant zu schicken, damit sie nicht selbst an den Töpfen und Pfannen stehen muss. Also Gutschein besorgt, etwas Lorbeer dazu und schon war die kleine Überraschung gelungen. Martina hatte damit wohl nicht gerechnet. Am Stammtisch wurde das Dankeschön überreicht und nun muss sie nur noch das Restaurant finden. Das wird ihr sicher gelingen, denn Name wir Anschrift sind ja auch dem Gutschein notiert. Wir sagen dazu noch: "Guten Appetit!"

10.07.2019 Mit gutem Beispiel voran

Bibo bei der 100sten Spende

(Foto: Heinz Goldstein)

Wir nehmen es ernst mit unserer Ansage "Helfen tut gar nicht weh". Ein tolles Beispiel dafür hat soeben unser Bibo abgeliefert. 100 Mal hat er mittlerweile Blut gespendet und somit kamen 50 Liter des kostbaren Lebenssaftes anderen Menschen zugute. Das brachte ihm die Blutspender-Ehrennadel in Gold und unsere Bewunderung ein. Seit er 18 Jahre alt ist spendet der Vorsitzende der Kinderhilfe Kenia regelmäßig und er erfährt auf diese Art und Weise gleichzeitig, ob mit seinem Blut auch alles in Ordnung ist. Mögen viele Leute seinem Beispiel folgen und das nicht nur der Nadel und einer Flasche Wein wegen. Blut kann Leben retten, das ist der Punkt.

07.07.2019 Ohne die vielen Helfer geht nichts

Großes Lob für Mario Bochanek

(Foto: H&F)

Extradank an Bauhof-Mitarbeiter
Der Afrikatag ist für 2019 fast schon Geschichte. Die Verantwortlichen vom Vorstand der Kinderhilfe Kenia, aber auch der Präsi, machen sich bereits Gedanken über eine Neuauflage im kommenden Jahr. Zunächst jedoch war es wichtig, allen ehrenamtlichen Helfern ein dickes Dankeschön auszusprechen. Mehr als zwei Dutzend Frauen und Männer waren im Einsatz, und das bei über 30 Grad im Schatten. Sichtlich erschöpft, aber rundum zufrieden zeigten sich alle Beteiligten im Anschluss an das tolle Fest.
Aber auch den Verantwortlichen der Stadt soll an dieser Stelle einmal ein Wort des Dankes übermittelt werden. So wurde nicht nur das Gelände am Weichelsee, sondern auch noch das ehemalige Strandhouse für die Ausrichtung der Feier zur Verfügung gestellt. Außerdem gab es Hilfe vom städtischen Bauhof. "Da möchten wir ganz besonders dem Mario Bochanek danken. Er hat sich mehrfach darum gekümmert, dass der Abfall am See und am Strand vor dem Fest aufgelesen und entsorgt wurde", erklärte Kinderhilfe-Vorsitzender Ingo Reimann. Auch gleich nach dem Fest war Mario zu Stelle und hat dafür gesorgt, dass alles wieder schön sauber ist.
Regina, 2. Vorsitzende der Kinderhilfe Kenia und der Präsi, dankten Mario Bochnek mit einer Ehrenurkunde und einem kleinen Geschenk aus Afrika. "Es ist heute leider nicht selbstverständlich, so tatkräftige Hilfe zu erleben", betonte Regina dem fleißigen Bauhof-Mitarbeiter gegenüber. Für den Westerwalseder jedoch scheint Hilfe kein Fremdwort zu sein. Bochanek wurde daher, stellvertretend auch für andere unermüdliche Mitstreiter, mit einer Urkunde überrascht. Er bekam zusätzlich einen handgeschnitzten Brieföffner, den er nur für gute Post einsetzen möge, erkläre der Präsi am Rande des Treffs in der Innenstadt.

02.07.2019 Wenn das kein Rekord ist

Siegerehrung am Standhouse

(Foto: H&F)

Mario ist Deutscher Meister
Es ist fast nicht zu glauben. Da liegt Rotenburgs Bürgermeister Andreas Weber lange mit geworfenen 30,50 Meter an der Spitze der Rangliste für die 1. Deutsche Meisterschaft im Bierdeckelweitwurf. Doch dann geht Mario Heinzendorff an das Sportgerät und schleudert den Deckel auf sagenhafte 34,80 Meter. Da kam sogar der letztlich Zweitplatzierte mit 30,80 Metern aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ähnlich spannend ging es in der Damenklasse zu. Lange Zeit stand Esther Schumacher auf Platz 1. Dann jedoch kam Susanne Reinhold-Hahn mal eben kurz vorbei und nahm mit tollen 20 Metern auch gleich den Titel der Deutschen Meisterin mit. Spannender konnte ein Wettbewerb gar nicht sein. Immer wieder wurde die Weite überboten und das Orga-Team hatte reichlich zu tun. Am Ende waren 136 Euro für die Kinderhilfe Kenia in der Kasse. Eine stolze Summe, denn jeder Versuch kostete lediglich einen Euro Startgeld. Besonders gefreut haben wir uns über das internationale Teilnehmerfeld. Eine Ehrenurkunde bekamen auch die erst zweijährigen Teilnehmer Jonah und Jasper aus Unterstedt. Sie erreichten fast die Zweimetermarke. Stammtischbester war übrigens der Präsi mit 23,50 Metern, gefolgt von Schmiddi, Baumi und Hucky.

[Fotos vom Afrika-Tag und unserer Meisterschaft unter kreiszeitung.de ...]

09.06.2019 Aber im nächsten Jahr...

Die Bienen: Mit Ehrgeiz bei der Sache

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Der Präsi hat es über den Sehrlautsprecher verkündet: Neun Mal haben wir andere gewinnen lassen. Im Nächsten Jahr sind wir an der Reihe, den Pokal zu gewinnen. Dabei sah es anfangs beim Stuckenborstel open gar nicht so übel aus. Beide Kubb-Teams überstanden die Vorrunde locker. Für die Böcke war im Achtelfinale Sense, die Bienen kamen sogar noch eine Runde weiter. Dann aber kam unser Motto zum Vorschein: "Mal verlieren wir, mal gewinnen die anderen!" Aber egal, es war ein toller Nachmittag mit viel Spaß und guter Laune. Und immerhin können wir behaupten gegen den Vizemeister verloren zu haben. Wenn das Wetter mitmacht kann das Trainingslager 2020 ja schon früher eingerichtet werden. Und dann zeigen wir allen, wo der Hammer hängt.

09.06.2019 Stuckenborstel open

Die Neun bei Auflage Neun

(Foto: H&F)

03.06.2019 Der Konfetti-Zauber

Marion lernt beim Stöckel

(Foto: Heinz Goldstein)

Hinter die Kulissen des Zauberers, Moderators, Comedians und Hobby-Wissenschaftlers Konrad Stöckel durfte Biene Marion mal schielen. Die Stadt Rotenburg hatte zum Empfang für ehrenamtlich Tätige eingeladen und der Präsi durfte durch den Abend führen. Im Programm war auch ein einstündiger Auftritt des optisch wohl sehr bekannten Stöckel, der für reichlich Unordnung im Saale sorgte. Zu einem seiner Zaubertricks fischte der Hamburger dann ausgerechnet Marion, die zunächst viel Applaus, aber auch eine gehörige Portion Konfetti über den Kopf bekam. Aber nun weiß sie genau, wie der Trick mit den zerrissenen Servietten funktioniert. Hinter andere Geheimnisse der Zauberkunst kam an diesem Abend dann doch niemand. Der Zauberkomiker hat übrigens eine Einladung für einen Auftritt in Rotenburg der Kinderhilfe Kenia e.V. angenommen. Nun sucht Bibo nach einem geeigneten Ort für seine Stink- und Krach-Show.

27.05.2019 Ein toller Tag der Rekorde

Erst im Finale geschlagen: die Black Magic Girls B

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Die Ankündigungen aus dem Ammerland, beide Titel im horizontalen Bierkistenstapeln mit in die Heimat zu nehmen, waren doch keine bloße Protzerei. Souverän hielten die "Jungbullen" aus Wiefelstede unglaubliche 72 Bierkisten für fünf Sekunden in der Luft. Dann wurde lautstark gefeiert. Der bestehende Weltrekord wurde um sagenhafte 12 Kästen überboten. Ähnlich sah es bei den Damen aus. Noch nie erreichte 50 Kisten schafften gleich zwei Teams und so ging es in ein Stechen.
Das Team der Black-Magic-Girls legte mit vier Damen 31 Kisten vor, die Rosatas aus Wiefelstede jedoch toppten auch das und siegten nach einem hart erkämpften Finale mit 34 Kisten. Spanender können Wettkämpfe dieser Art gar nicht sein. Und auch die Kinderhilfe Kenia kann sich über eine stolze Spendensumme aus den Erlösen der Meisterschaft freuen. Für den Werkstattclub aus Scheeßel, der sich den Titel eines Deutschen Meister gleich in vier aufeinander folgenden Jahren holte, reichte es bei der siebten Auflage der Wettbewerbe "nur" zum Titel eines Vizemeisters, aber immerhin mit 59 Kisten.
Insgesamt war die Aktion am Rande der Jubiläums-Rowdinale die wohl am besten besuchte Meisterschaft in der Geschichte des Bierkisten-Querstapelns. Bleibt noch zu erwähnen, dass die Feuerwehr aus Vierden auf Platz drei mit 51 Kisten landete, bei den Damen sicherten sich die "Mistbienen" ebenfalls Bronze und somit 100 Euro als Prämie. Diese wurde, wie Teile anderer Preisgelder aller Teams, der Kinderhilfe gespendet. Auf das Treppchen schafften es die Akteure vom TÜV Nord, von den Mannschaften der Aussteller oder der Bad Boys nicht. Der Spaß an der Sache war jedoch bei allen Teilnehmern offensichtlich gleich groß.

Fotos von der ROWdinale:
[Rotenburger Kreiszeitung: Besucherrekord Handwerkermesse ROWdinale Rotenburg]

26.05.2019 Ein neues Seil für die Pfadfinder

Marion übergibt das Seil an die Ranger

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Erstmal stellte sich der "Lebensraum Diakonie" mit einer tollen Aktion auf der Rowdinale vor. Für Menschen Bewegungsmöglichkeiten schaffen und Wegbegleiter sein ist die Aufgabe des Projektes "viel Mehr". Und die angereisten Leute gingen gleich zur Tat über und stellten Seile her. Das haben natürlich auch die Leute vom Stammtisch der Mistböcke beobachtet und Kontakt zu den Pfadfindern "Royal Rangers" aufgenommen, die ebenfalls erstmals über ihre Freizeitbeschäftigung informierten.
Nun können Pfadfinder haltbare Seile nur allzu gut gebrauchen, zum Beispiel um damit die Holzstangen beim Bau eines Pfadfinderzeltes zu fixieren. Also spendierten wir ein langes und dickes Seil. Darüber freuten sich die Ranger, die auch zeigten, wie Feuer gemacht wird oder wie ganz einfach haltbare Knoten entstehen können. Sogar ein Mittagsessen wurde gekocht und es hat ganz offensichtlich allen Mitstreitern sehr gut geschmeckt. Zur Übergabe des Seiles stellten sich dann alle Akteure einem gemeinsamen Foto.

16.05.2019 Wir sind traurig

Ein Dank vom Minister an Mani

(Foto: H&F)

Unser Ehrenmitglied Manfred Klein hat uns für immer verlassen. Das macht uns traurig, auch weil "Mani" ganz entscheidend die Erfolge unseres Stammtisches mit geprägt hat. Ich hatte einen besonderen Draht zu dem Redakteur, der niemals nein sagte, wenn es um Hilfe für den guten Zweck ging. Es begann im Jahr 1982. Da lief ein junger Mann durch Rotenburg, der ganz starke Ähnlichkeit mit dem Gründer der Deutschen Welle-Band UKW Peter Hubert hatte. Lange und gewellte Haare, eine positive Ausstrahlung und freundlich. Ich war im Volontariat und lernte so einen Redakteur kennen, der offen und ehrlich seinen Job machte. Das Fundament für kollegiale Zusammenarbeit war schnell gehärtet.
Viele Jahre hat Mani immer an den Zielen der Mistböcke mit gearbeitet. So wurde er dann auch in die Riege der Ehrenmitglieder aufgenommen. Irgendwie hatte ich im September 2018 das Gefühl, dem Mani für alles danken zu müssen, was er mit uns und für andere getan hat. Er hat am 30. September 2018 die neue Kartoffelkönigin zur Krönung auf dem Neuen Markt vorgefahren. Das war die Gelegenheit für eine ernstgemeinte Anerkennung in der Öffentlichkeit. Auch Minister Olaf Lies danke dem immer aktiven Redakteur für seine Arbeit, besonders für sein Engagement für Menschen, denen es nicht so gut geht, wie den meisten von uns. Wir wollen also nicht nur trauern, sondern auch dankbar sein, dass wir ihn gehabt haben. Ruhe in Frieden Mani. Die Erinnerung ist das Licht das leuchtet, wärmt und tröstet.
Heinz

29.04.2019 Der B+B-Reporter deckt auf

Training in der TÜV-Halle

(Foto: Heinz G. Gehnke)

TÜV trainiert in Bremerhaven
Das haben sich die Akteure vom Team "Crazy Six" des TÜV Nord wohl so gedacht. Ein heimliches Training in der Prüfhalle am Sonntag und keiner merkt was. Aber das war wohl nichts. Bienen und Böcke haben natürlich Lunte gerochen und sich auf den Weg in die Hafenstadt gemacht und tatsächlich: In der Halle war das schon im Vorjahr sehr erfolgreiche Team mit Begeisterung bei der Sache. Und nun kommt der Hammer: Die haben sich sogar einen Mistbock für ihr Team abgeworben. Da war dann auch gleich klar, dass im offenen Training sehr gute Ergebnisse erzielt werden konnten. Und weil ja auch noch ein wenig Zeit war, wurden gleichzeitig die Regeln für ein Pausenprogramm erarbeitet. Künftige können also 2 Personen versuchen, 20 Kisten in die Luft zu bringen. Das Startgeld beträgt fünf Euro und wer es schafft, bekommt eine Kiste Gerstenkaltschale als Belohnung. Na das kann ja Ende Mai eine tolle Meisterschaft werden.

20.04.2019 Er kam, sah und siegte...

Alex ließ auch der Petra keine Chance

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Da hatten selbst die Sieger vergangener Jahre keine Chance. Alex stattete dem Stammtisch einen Besuch ab und sicherte sich auch gleichzeitig den Titel im Eierkloppen. Im Finale bekam er es mit Schmiddi zu tun, der zuvor schon den Präsi hatte ausschalten können. Selbst der Bienenkönigin zollte Alex keinen Respekt und ließ alle Eier mit Schaden in der Hand des Gegners zurück. So bekam der ehemalige Oberkellner der Taverne dann auch die Siegerurkunde überreicht und zeigte sich erfreut darüber, eine Flasche Osterwasser spendieren zu dürfen. Der Clubabend am Karfreitag wurde zu einer runden Sache. Nicht nur dass zahlreiche B+B erschienen waren, auch der Osterzopf von Biene Petra war schmachhaft gebacken. Als Dankeschön für ihre Vorbereitung auf einen geselligen Abend bekam sie vom Präsi dann auch ein Osterlicht, gut versteckt in einem Pappei, feierlich überreicht.

06.04.2019 Biene wird zur Schwiegermutter

B+B und andere gratulierten

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Das war ja mal ein ganz anderer Einsatz der Bienen und Böcke. Biene Christa war der Meinung Schwiegermutter werden zu müssen und so kam es dann auch, als sich Flo und Esi im Heimathaus das Ja-Wort gaben. Nun ist Christa, nachdem sie Mutter und Schwiegermutter wurde, auf dem besten Weg, einen weiteren Verwandtschaftsgrad anzusteuern. In wenigen Monaten wird sie nämlich auch noch Großmutter (Oma passt noch nicht so zu ihr). Da ist ja was los bei den Schuhmachers, die sich für den Tag der standesamtlichen Heirat das absolut schönste Sonnenwetter ausgesucht hatten. Mögen die Blumen, die von Bienen und Böcken mitgebracht wurden, nur ein Zeichen für ein langes und gesundes Miteinander für Sohn und Schwiegertochter sein.

05.04.2019 Inkubatorendecken sind fertig

Farbenfrohe Decken für Frühchen

(Foto: Guido Menker)

Im Oktober hatten wir für die Beschaffung von Stoffen an den Charity-Nähtreff eine Spende überreicht. Fünf Frauen machten sich sogleich ans Werk und nähten für Frühchen farbenfrohe Decken. Diese konnten nun auch übergeben werden und der Nähtreff dankte mit einer süßen Überraschung für die Spende. Als nächstes stehen für demente Menschen Friemeldecken und Rollatorentaschen auf der Aufgabenliste der stets gut gelaunten Frauen, die sich immer am 1. Freitag im Monat im Stoffladen "Ver-Änderungen" zu einer gemeinsamen Nähstunde treffen.
Wer mehr über Ziele und Aufgaben der ehrenamtlich tätigen Gruppe wissen möchte, der wende sich an Marisa Baumeier. Sie ist über die Rufnummer (04261) 4141771 zu erreichen.

25.03.2019 Max räumt die Umwelt auf

Umweltsauerei auf dem Lohmarkt

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Wir sind eigentlich recht nette Zeitgenossen. Sauer werden wir aber, wenn von Ungerechtigkeiten oder strafbaren Handlungen die Rede ist. So reagieren wir auch richtig stinkig, wenn wir beispielsweise an Altglascontainern größere Mengen unterschiedlichen Mülls entdecken. Leider werden die Umweltsünder nur sehr selten erwischt. Eine Idee das zu ändern, haben wir auch kaum. Aber vielleicht hilft es ja ein wenig, den Ganoven mal den Spiegel vorzuhalten und an das Gewissen zu appellieren.
So dürfte der gerade erst vier Jahre alt gewordene Maximilian ein Beispiel dafür sein, wie mit der Umwelt umzugehen ist. Der kleine Kerl aus Abbendorf sammelt den Müll an der Straße auf, den andere Leute gewissenlos in die Landschaft schmeißen. Max, so wird er gerufen, hat auf dem Weg zum Kindergarten nach Hetzwege schon seit Monaten ein Auge auf Unrat. Er will nicht, dass Tiere davon essen und sterben müssen. Sogar die lokale Presse hat schon über sein vorbildliches Verhalten berichtet und Max will auch nicht aufhören, für ein klein wenig Ordnung in der Natur zu sorgen.
Als wir von den Aktivitäten des kleinen Mannes erfuhren nahm der Präsi sofort Kontakt mit der Mutter auf und wollte wissen, wie Max denn mal belohnt werden könnte dafür, dass er mit offenen Augen durch die Welt läuft. Eine Idee hatte Mutter Maren Meyer-Kürstner sofort. Ein Müllwagen aus Legosteinen wäre ganz sicher ein ideales Geschenk. Schon wenige Stunden später wurde der entsprechende Baukasten an den kleinen, völlig begeisterten Umweltschützer übergeben. Wir hofften nun sehr, dass immer, wenn ein Bürger etwas wegwerfen will, er an den kleinen Jungen denken muss, der alles wieder mühselig einsammelt.

25.03.2019 Umwelt-Engagement wird belohnt

27.02.2019 Alles heiße Luft?

Wollen den Titel: Die Rosatas aus Wiefelstede

(Foto: H&F)

Für einen kurzen Moment sorgte eine Information vom Präsi bei den Black Magic Girls aus Bothel für Unruhe. Jedoch schon nach wenigen Minuten legte sich die Nervosität. Da hatte doch glatt ein Damenteam aus Wiefelstede angekündigt, sich bei der siebten Auflage der Deutschen Meisterschaften im horizontalen Bierkistenstapeln den Titel holen zu wollen. Die Damen aus Bothel hatten im Vorjahre stolze 46 Kisten in der Luft gehalten und die "Rosatas" kündigten nun mutig an, diesen Rekord brechen zu können. Na das kann am 26. Mai 2019 auf dem Pferdemarkt in Rotenburg (Wümme) ja spannend werden, denn die Ammerländerinnen bringen auch ein leistungsstarkes Männerteam mit dem Namen "Die Jungbullen" mit. Können die Jungs vom Werkstattclub Scheeßel da mithalten?

24.02.2019 Da hat es den Präsi aber erwischt

Kurz vor dem Start

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Man nehme: Temperaturen im zweistelligen Bereich, eine gut gelaunte 20-köpfige Gruppe trinkfester Bienen und Böcke und ausreichend Proviant in gleich zwei Handwagen. Wenn dann noch ein Freddy mit seinen Gehilfen einen Rundmarsch kreativ und unterhaltsam vorbereitet hat, dann kann ein Spaziergang durch die erwachende Natur nur gut werden. Und genau so war es auch. Gleich sieben Mal durften die Teilnehmer der Cooltour 2019 ihr Leistungsvermögen in geistiger und sportlicher Anforderung unter Beweis stellen. Ziel- und Weitwurfübungen bereiteten ebenso viel Spaß wie ein Pantomimenspiel oder die Versuche, einen BH auf- oder zuzumachen. Lustig wurde es aber auch bei Schätzaufgaben.
Letztendlich wurden alle Anforderungen präzise gemeistert, auch wenn Mike mit dem BH so seine Probleme hatte. Sein Team jedoch wetzte die Scharte aus und so durfte er sich am Ende auch als 2. Sieger feiern lassen. Spannend wurde es nach dem Grünkohlschmaus im Stadtidyll. Der Club hat nach Heiner nun keinen König mehr sondern eine Königin, die sich den Titel aber redlich verdient hatte. Martina ließ sich feiern und darf nun im nächsten Jahr bei der Vorbereitung der nächsten Tour auf die Hilfe von Freddy und Heiner rechnen. Und wer glaubte die Party sei schon zu Ende, der hatte sich aber in die Finger geschnitten. Da hatten doch zwei Bienen in den Archiven gewühlt und festgestellt, dass der Präsi gar keine Aufnahmeprüfung in den Club über sich hatte ergehen lassen. Nun ja, so ein Versammlungsraum bietet dann auch den nötigen Platz für eine dreiteilige Bockprüfung.
Kam der Präsi beim Fühltest noch ganz gut weg, so musste der bei den historischen Fragen über den Club schon ein wenig auf die Zeichensprache seiner Mannschaft zurückgreifen. Letztendlich war es dann wohl der Großmut der Urheber dieser überraschenden Einlage, der dazu führte, dass Heinz nun auch ein echter Mistbock mit Zertifikat und Klaps auf den Hintern ist. Was ihm dann aber doch ein wenig nachdenklich stimmte war die Frage, wo denn die Prüfungsutensilien herkamen. Für die Unterwäsche hatte der Präsi schon eine Idee, das brummende Spielzeug jedoch mochte er nicht so spontan einer Nutzerin zuordnen.
Der Tag in der frühlingshaften Natur hat gezeigt, wie man doch Spaß haben und alle Sorgen für eine Zeit ausblenden kann. Ein lecker Essen am Ende einer kurzweiligen Wanderung hält dann zusätzlich Leib und Seele zusammen. Es geht also ganz einfach nicht ohne unsere Cooltour. Der Präsi zeigte sich sicher, dass Freddy mit seinen Team auch für die nächsten Jahre noch tolle Ideen zur Umsetzung bringen wird. Dafür sei schon jetzt von Herzen gedankt.

24.02.2019 Cooltour 2019 - Impressionen

24.02.2019 Cooltour 2019 - Prüfung Präsi

24.01.2019 Auch unsere Bienen wollen Bienen helfen

Aktion Blühstreifen kann starten

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Die Aktion "Blühstreifen, Tierwohl und mehr" von Karsten Indorf aus dem Jahr 2018 wird auf vielfachen Wunsch auch in diesem Jahr stattfinden. Wieder sollen die Kräfte gebündelt werden und Vertreter der Landwirtschaft, der Umweltverbände und der Verbraucher an einen Tisch bringen. Von den Ideen des Landwirtes aus Stemmen haben auch wir erfahren und die Mistbienen haben sogleich Samen für 100 Quadratmeter Blühstreifen erworben.
Mit den Maßnahmen des Initiators soll das Insektensterben aufgehalten und dem Gewässerschutz mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden, weil immer noch Rückstände von Pflanzenschutz- und Düngemittel ins Wasser gelangen. Letztlich steht auch das Tierwohl auf der Maßnahmenliste von Karsten Indorf. Nun hat Jedermensch die Möglichkeit, zu allen Vorhaben einen Beitrag zu leisten. Wir haben sich dafür entscheiden, dass viele bunte Blumen an den Wegen und Feldern für ein farbenprächtiges Bild sorgen.
Es geht aber nicht nur um die Optik. Blühstreifen dienen als Nahrungsquelle für Bienen und andere Insekten, Blühstreifen lassen neue Lebensräume für Tiere entstehen und werden vornehmlich an Gräben angelegt. Sie bleiben frei von Dünger und Pflanzenschutzmitteln und verschönern unsere Landschaft. Wer mithelfen möchte kann schon ab fünf Euro Saatgut kaufen, das Karsten Indorf dann aussähen wird. So entsteht bereits für nur einen Euro pro Quadratmeter eine sinnvolle und schöne Umgebung. Außerdem gibt es die gleiche Menge an Saat zusätzlich noch für den eigenen Garten mit nach Hause. "Wir hoffen, dass unserem Beispiel viele andere Menschen folgen werden und dass unsere Umwelt ein klein wenig mehr Beachtung findet", sagen Regina und Marion, die mit dem Präsi auf dem Hof von Karsten Indorf waren.
Alle Infos zu "Blühstreifen, Tierwohl und mehr 2019" sind im Internet bei www.brunkshof.de/aktion-blühstreifen/ zu finden.

23.01.2019 Wer hat die längsten Haare im Land?

Veronika Maier von famila sucht Langhaarige

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Lange Haare zu haben bedeutet einerseits bewundert zu werden, andererseits jedoch einen großen Zeitbedarf für die Pflege der Kopfpracht. Schon oft wurde überall auf der Welt nach den längsten Haaren gesucht und es wurde und wird immer noch darüber berichtet. Wie sieht es aber hier bei uns im Umkreis aus? Finden wir Leute, die an den deutschen Rekord anknüpfen können? Mit dieser Frage hat sich das Warenhaus famila in Zusammenarbeit mit uns beschäftigt und ruft nun alle Leute, deren Haarpracht zumindest einen Meter an Länge ausweist, auf sich zu melden
Es geht also los und bis Ende Februar können sich Langhaarträger bei famila an der Info melden. Dort werden Name und Haarlänge notiert und am Ende bekommt die Trägerin/der Träger der längsten Haare einen Einkaufsgutschein wahlweise für Haarpflegeprodukte oder gerne auch für das Gesamtsortiment des Warenhauses. Mitmachen dürfen alle Leute, die im Landkreis Rotenburg und der näheren Umgebung wohnen oder arbeiten, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft. Die Personendaten werden ausschließlich für diese Aktion genutzt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Weitere Informationen gibt es an der Info des Warenhauses.

09.01.2019 Auch 2019 für die SOS-Kinderdörfer

Die Amelungs spenden Briefmarken

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Es hat sich Dank der Hinweise in den Medien mittlerweile in allen Ecken des Landkreises herumgesprochen. Die Leute vom Stammtisch der Mistböcke sammeln Briefmarken für die SOS-Kinderdörfer. Daran wird sich auch im neuen Jahr nichts ändern. Immer wieder melden sich Leute, die Marken und Alben für den guten Zweck spenden wollen. Schon mehr als 20 große Kartons hat der Präsi zusammen mit Freddy und Marion bereits nach Bremen geliefert.
"Leider werden immer noch viele frankierte Briefumschläge unbeachtet in die Altpapiertonne geworfen, obwohl die Marken darauf doch noch sinnvoll genutzt werden können", erzählt der Präsi, der die Aktion vor drei Jahren ins Leben rief. In Bremen bei Peter Jung landen alle Sammelstücke und werden dort aufbereitet und an die SOS-Kinderdörfer weitergeleitet. Gehnke freut sich über die vielen Leute, die mittlerweile zur Schere greifen und mitschnippeln. Auch ganze Sammlungen nimmt er gerne an und leitet diese komplett weiter.
Von der Hilfsaktion haben jetzt auch Margarete und Helmut Amelung aus Sottrum erfahren und sich bei Freddy gemeldet. Der setzte sich zusammen mit dem Präsi ins Auto und fuhr los, um die geschnippelten Werke der Amelungs abzuholen. Dabei erfuhren die beiden Sottrumer auch gleich mehr über die Arbeit des Clubs. Die ausgeschnippelten Marken bekamen die beiden Böcke gleich mit und so ist schon in den nächsten Tagen wieder eine Lieferung nach Bremen geplant. Darum kümmert sich dann Marion, die auf dem Rückweg von ihrer Arbeitsstätte kurz Halt bei Peter Jung macht.

08.01.2019 Es geht wieder auf Rekordjagd

Grafik von Holger Roselieb

Angeblich hat jemand einen Bierdeckel 38,26 Meter durch die Luft geschleudert. Das ist unvorstellbar und es gibt auch keine Informationen darüber, wer es wann und wo getan hat. Also lässt uns diese Behauptung völlig kalt und wir starten die 1. Deutsche Meisterschaft im Bierdeckelweitwurf. Als Ort dafür haben wir uns das Gelände am Weichelsee ausgeguckt und der Afrika-Tag der Kinderhilfe Kenia e.V. soll uns einen Rahmen liefern. Also treffen sich alle Leute, die gerne mitmischen möchten, am 30. Juni 2019 ab 14 Uhr am See. Mitmachen ist angesagt für alle Altersklassen und unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder Status. Jeder Teilnehmer bekommt pro Start drei Bierdeckel gegen eine kleine Startgebühr von einem Euro ausgehändigt. Die größte erreichte Weite wird auf der Rückseite des eigens angefertigten Bierdeckels und in einer Teilnehmerliste notiert. Die drei erfolgreichsten Teilnehmer erhalten je einen Pokal und den Titel eines Deutschen Meisters. Alle Startgelder kommen der Kinderhilfe Kenia zugute. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich, kann aber für Leute, die zeitlich eingeschränkt sind, durchaus angenommen werden.

27.12.2018 Wer wird Heiner's Nachfolger/in?

Wer wird nach Heiner von Freddy gekrönt?

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Ganz souverän hatte Heiner Stamm (Heiner I.) die "Cooltour 2018" gewonnen und dafür wurde er auch ausgezeichnet und gefeiert. Nun ist das Jahr seiner Regentschaft fast vorbei und "Cool-Tour-Chef Freddy" hat die Fäden für die neue Tour schon in die Hand genommen. Zusammen mit Heiner und seinem Schatz Sandra wurde der Grundstein für eine unterhaltsame Neuauflage des Ausfluges bereits gelegt. Das Trio hat nicht nur nach einer geeigneten Restauration sondern auch nach einer idealen Wanderstrecke gefahndet. Mit Erfolg, wie Freddy stolz verkündete. Also geht es los am 23. Februar 2019 ab Stadtidyll und auch dahin zurück. Gewandert und gespielt wird auf einer tollen Strecke rund um Start und Ziel. Unterwegs werden alle Mitmacher gut versorgt und dürfen auch ihr Talent bei unterschiedlichen Spielen unter Beweis stellen. Der Abend dann soll gemütlich bei schmackhaften Grünkohl und frischem Bier ausklingen - natürlich mit einem neuen König oder einer Königin.

24.12.2018 Eine Party mit viel Spaß

Er sagt es ohne Worte:

Luffy Lüdemann vom der Gruppe Naseweiß (Foto: Heinz G. Gehnke)

Genau so wird eine Weihnachtsfeier richtig rund. Wir trafen uns zum Festschmaus und hatten dabei auch ein Herz für kranke Kinder. So bekam Sandra Köbe vom Kinderhospiz Fidelius 250 Euro überreicht und durfte auch zusehen, wie Pantomime Reinhard Lüdemann die Gäste wortlos unterhielt. Und eine Prüfung für zwei neue Anwärter stand auf dem unterhaltsamen Programm. Nun ist der Club noch größer als je zuvor.
Zunächst hatte Luffy Lüdemann von der Gruppe Naseweiß seinen Auftritt. Anfangs zeigte er, wie ein gepflückter Apfel mit einem kleinen Bewohner für Unbehagen sorgen kann. Er präsentierte sich auch als Gewichtheber oder Bettlerin und durfte alle Rollen der Passanten in einer Fußgängerzone alleine darstellen. Das war sicher eine Herausforderung, aber er meisterte diese mit Bravur. Seine Gage spendete Reinhard (Luffy) Lüdemann genau wie Dörte Spangehl alias Malwine, die im Haus für Senioren in der Vorweihnachtszeit einen Auftritt hinlegte.
Dann stand die Prüfung für einen neuen Bock und eine neue Biene auf dem Programm. Von Marion unterhaltsam moderiert zeigten sich die beiden Prüflinge bestens vorbereitet und lösten die Aufgaben ohne Beanstandung. Mit dem obligatorischen Klapps auf den Hintern durch den Präsi und durch die Bienenkönigin wurden beide herzlich in den Club aufgenommen. Nun wollen Ute Wendt und Wolf-Ingo Schönheit bei künftigen Unternehmungen tatkräftig mit anfassen. Das wird auch erforderlich sein denn der Club hat schon jetzt wieder ein umfangreiches Programm in Planung.

24.12.2018 Spende anlässlich der Weihnachtsparty

07.12.2018 Der Kampf gegen die Kinderlähmung

famila hilft auch mit

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Wie Plastikdeckel wirksam helfen können
Deckel gegen Polio lautet der Name eines Projekts, das der Verein "Deckel drauf" aus Nürnberg ins Leben gerufen hat. Von der Arbeit der Franken haben auch Leute in Rotenburg erfahren und machen sich nun dafür stark, den Kampf gegen Kinderlähmung zu unterstützen. Schon mit 500 Kunststoffdeckeln von Flaschen, Michtüten oder Ü-Eiern kann eine Impfung finanziert werden. Also wurde im Haus für Kinder der Lebenshilfe ein Sammelbehälter aufgestellt und nun soll kräftig gesammelt werden.
Polio ist die Abkürzung für Poliomyelitis, eine durch Viren hervorgerufene Infektionskrankheit. Hierzulande ist Polio als Kinderlähmung bekannt und gilt mitlerweile als ausgestorben. In Ländern wie Afghanistan, Pakistan und Nigeria jedoch tritt sie immer wieder auf. Polioviren können leider nur durch Impfungen eingedämmt werden. Diese aber kosten Geld und daher wurde nach einer Möglichkeit gesucht, die Kosten für die Medikamente aufzubringen. Die Idee, wie eigentlich jedermann helfen kann, ist denkbar einfach.
Durch die Sammlung von Deckeln aus hochwertigen Kunststoffen und mit ihrem Verkaufserlös wird das Projekt unterstützt. Eine Sammelstelle gibt es, wie bereits erwähnt, jetzt auch in Rotenburg in der Wittorfer Straße im Haus für Kinder. Dort befindet sich ein Sammelbehälter und darf nun fleißig gefüttert werden. Wenn eine größere Menge an Deckeln zusammengekommen ist, wird alles einem Unternehmen der Abfallwirtschaft zur Verfügung gestellt. So kann jeder Bürger im Kampf gegen Polio helfen. Auch wir mischen ab sofort mit und es dürfen gerne viele Leute dem Beispiel folgen. Informationen über das Projekt gibt es im Internet bei www.deckel-gegen-polio.de oder im Haus für Kinder, Wittorfer Straße 5-7.

07.12.2018 Übergabe der Deckel an die Lebenshilfe

03.12.2018 Etwas Warmes braucht der Mensch

Pause mit Pusch

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Auch unter diesem Motto war der Club wieder in der Fußgängerzone und vor dem Rudolf-Schäfer-Haus aktiv. Die Passanten nahmen das Angebot dankend an und ließen sich den alkoholfreien Punsch schmecken. Im nächsten Jahr wird wohl noch mehr des leckeren Getränkes erforderlich sein, denn erfahrungsgemäß steigt die Nachfrage, wenn es draußen kälter wird. Bienen und Böcken hat es auf jeden Fall viel Freude bereitet und in zahlreichen Gesprächen wurde die Arbeit des Stammtisches  gelobt. Also geht es auch 2019 wieder mit viel  Elan wieder an selbstauferlegten Vorhaben. Dazu gehört nicht nur die 7. Offene Deutsche Meisterschaft im horizontalen Bierkistenstapeln am 26. Mai sondern auch der Afrika-Tag am 30. Juni mit der 1. Deutschen Meisterschaft im Bierdeckelweitwurf. Es wird also nicht langweilig.

26.11.2018 Aufkleber für Fußbballnachwuchs

Übergabe der Aufkleber an den JFV

durch den Harley-Opa (Foto: Heinz G. Gehnke)

Sport ist gesund! Das gilt nicht nur für Erwachsene sondern im hohen Maße auch für Kinder und Jugendliche. Nun ist es auch so, dass viele Jungs ihren Idolen im Fußball nacheifern und sicher gerne mal in einem Team kicken wollen, das bekannt ist und wo die Spieler auch stolze Gehälter einstreichen. Für viele Nachwuchskicker bleibt es meistens jedoch bei dem Traum. Das soll nun aber nicht heißen, dass es keinen Sinn macht in einer Mannschaft zu spielen, die ganz unten anfängt sich im Kampf um das Leder zu behaupten.
Rotenburg mit mehr als 370 Kindern ist im Jugendfußball sehr gut aufgestellt. Allein 16 Teams bei den Jungs und zwei Mädchenmannschaften hat der Jugendförderverein (JFV) unter seine Fittiche genommen und sorgt somit für den möglichen Einstieg in allen Altersklassen des Nachwuchses. Finanziert werden die Jungkicker über Spenden und Werbepartner. Da ist es nicht immer so leicht das nötige Kapital auf dem Konto zu haben. Also bietet der Vorstand des Vereins Firmen und Betrieben zusätzlich an mit Bandenwerbung auf sich aufmerksam zu machen. Da ist der plakative Hinweis beispielsweise auf offene Lehrstellen ein gern gewähltes Motiv.
Auch wir haben ein Herz für Fußball, wenn auch keiner von uns mehr aktiv für Tore sorgt. Der Kinder- und Jugendfußball jedoch sollte gefördert werden, sagen die Experten im Club, die recht gut wissen, was in der Welt des Fußballs passiert. Also wurde beschlossen, aktiv auf den JFV hinzuweisen. Das geht am besten, wenn die aktiven Kinder und Jugendlichen sich als Vereinsangehörige zu erkennen geben. Daher haben wir nun 500 Aufkleber mit dem Vereinslogo drucken lassen und an den Vorstand des JFV zur Verteilung an die Kinder übergeben. "Wenn unsere Maßnahme dazu führt, dass weitere Sponsoren oder Förderer gefunden werden, hat sich unser Einsatz gelohnt", sagt der Präsi, der natürlich möglichst viele Jungs mal bei den Profis von Werder Bremen auf der Liste finden möchte.

22.11.2018 10. Geburtstag: Stammtisch gratuliert

Die überraschten Eheleute Peterek

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Damit hatten Petra und Hartmut Peterek ganz sicher nicht gerechnet. Mit einem Blumenstrauß und einem Bildband kamen Mitglieder des Stammtisches "Die Mistböcke" völlig unerwartet in den Stadtspeicher um zu gratulieren. Seit genau zehn Jahren stehen die Türen des Stadt-Speichers nun für Gäste offen. Die offizielle Eröffnung des Restaurant und Bierhauses, das zuvor den Namen einer Bremer Brauerei trug, fand am 22. November 2008 statt. Tags zuvor war es der stellvertretende Bürgermeister Hartmut Leefers, der die Eröffnungsrede vor geladenen Gästen hielt.
Auf der Internetseite ist das Jahr der Inbetriebnahme der Gaststätte zwar nachzulesen, der genaue Termin jedoch war bei den Petereks wohl nicht mehr so genau in der Erinnerung. Nun ist alles wieder da und es wurde sich erinnert und über gestern geplaudert. Inmitten von viel Holz und uriger Gemütlichkeit lässt es sich ja auch aushalten und das Wirtspaar zeigte sich schon stolz mit der Gastronomie die im oberen Platz für 80 und unten Sitzmöglichkeiten für 60 Gäste zu bieten hat. Oft, beispielsweise bei Konzerten des Jazzclubs, wird es dann schon eng in dem historischen Gebäude, das früher als Speicher für landwirtschaftliche Erzeugnisse genutzt wurde.

07.11.2018 Ein Ball mit Autogrammen

Ballübergabe an den RSV-Präsi

(Foto: Heinz Goldstein)

Ein Bürger unserer Stadt hat dem Präsi einen Fußball mit den Autogrammen der Nationalmannschaft von 1980 gebracht. So eine Kugel ist wohl mehr als selten und soll demnächst für gutes Geld den Besitzer wechseln. Der Erlös, so wollte es der Spender, soll an Kinder gehen. Was aber liegt näher als das Leder dem Rotenburger SV zu übergeben? Also hat der Präsi den Präsi der Fußballer zu sich eigeladen und den Ball mit der Auflage übergeben, im nächsten Jahr daraus Kapital zu schlagen. Der Erlös könnte beispielsweise beim Fest zu 100 Jahre Fußballverein in Rotenburg an die Kinderabteilung des JVF gehen. Am 15. Juni soll ein großes Fest starten und da wird sich sicher jemand zeigen, der eine ordentliche Spende im Sinne von "Bares für Rares" in die Vereinskasse packt. Wer hat schon einen Ball mit den Unterschriften von Schumacher, Breitner, Magath, Allofs, Fischer, Reinders oder Hrubesch?

05.11.2018 Alle Jahre wieder

Geldübergabe an Jörg Schlichting

vom Vorstand der Bürgerstiftung (Foto: Heinz G. Gehnke)

Eigentlich sammeln wir ja keine Münzen aus aller Welt mehr. Die Tauscherei mit Briefmarken jedoch sorgt immer wieder für eine größere Menge von Hartgeld, das wir leider nicht selbst in Euro tauschen können. Also erfreuen wir damit die Bürgerstiftung in Visselhövede, und das nun schon seit Jahren. Dort gibt es nämlich jemanden, der alle Münzen verwerten kann. Also düsen wir alljährlich zum Martinsmarkt und übergeben unsere Schätze an den Vorstand des Vereins. Das löst Freude aus und spült etwas Geld in die Kasse. Diesmal hatten wir auch eine größere Menge an Pfennigen und Zweipfennigstücken im Gepäck, gespendet von einem Rotenburger Bürger aus einem Nachlass. Wir sagen Danke und weigern uns auch künftig nicht, Münzen anzunehmen. Schließlich wollen wir auch 2019 wieder zum Martinsmarkt fahren.

25.10.2018 Für Frühchen und Senioren

Die Damen vom Charity-Nähtreff

(Foto: Dennis Barz)

Rotenburg hat einen Charity-Nähtreff.
Fünf Frauen treffen sich dort regelmäßig um Kleidung für Frühchen zu nähen. Weil sich die Produktion von Kleidung in Größen unter 50 in der Industrie für Babys nicht rentiert, greifen die Frauen daher zu Nadel und Faden und produzieren so kleine Dinge um sie dem Kinderkrankenhaus zur Verfügung zu stellen. Für die Arbeit ist der Treff natürlich auch auf Hilfe angewiesen und so sind besonders geeignete Stoffe gefragt. Die begünstigten Eltern freuen sich, wenn ihr Baby keine Krankenhauskleidung tragen muss und somit ist für den Stammtisch ein mehr als guter Zweck gegeben. Nun will sich der Nähclub aber nicht aber Frühchenkleidung beschränken und hat längst neue Ideen entwickelt. Geplant ist, Taschen für Rollatoren, Decken für Demenzkranke oder Lätzchen für Seniorenheime zu nähen. Mit einer Geldspende unterstützen wir die Arbeit und freuen uns auf viele Nachahmer. Übrigens ist auch Marisa Baumeier, die schon tatkräftig für Kinderhilfe Kenia aktiv war, eine der Initiatoren. Wer weitere Infos benötigt, möge uns eine Mail schreiben.

22.10.2018 Warmer Punsch für alle

Willkommen bei den B+B

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Der Samstag vor dem 1. Advent ist reserviert für unsere "Dankeschön-Punsch-Aktion". Wie im vergangenen Jahr werden wir eine Hütte vor dem Rudolf-Schäfer-Haus aufbauen und den Passanten kostenlos alkoholfreien Punsch anbieten. Wer will, darf dafür natürlich einen Obolus in unsere Spendensäule werfen. In der Zeit von 10 bis 12.30 Uhr wollen wir am 1. Dezember 2018 vor Ort sein und ein Heißgetränk verteilen. Dazu gibt es eine Spekulatius und viele liebe Worte für die bevorstehende Zeit. Wir bitten also alle Leute, die uns in den vergangenen Monaten unterstützt haben, auf einen Becher Punsch an die Hütte in der Großen Straße zu kommen. Wer mag, darf dort auch seine Münzen und Briefmarken aus aller Welt gleich abgeben. Herzlich willkommen.

15.10.2018 War nix mit Meister werden

Das A-Team im Einsatz

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Was war denn nun los? Kein Titel für unsere beiden Teams mit Verstärkung. Platz vier am Ende und etwas traurige Gesichter bei der 21. Deutschen Meisterschaft im Kartoffelnschälen in Löningen. Die gesamte ehemalige Meisterprominenz der Vorjahre hatte sich eingefunden, um uns keine Chance zu lassen. Immerhin schaffte es Marina noch auf das Treppchen, sie holte sich die Bronzemedaille im Einzelwettbewerb der zehn besten Schäler des Tages. Alles neue Leute auch in der Organisation, aber gut gemacht. Ein tolles Musikprogramm nebenbei und das Zelt war rappelvoll. Onkel Alfred wurde unter mehr 160 Teilnehmern noch ein sehr guter Neunter und gewann sogar das kleine Duell mit dem Präsi um einige Schalen. Es hat aber Spaß gemacht und wenn man den Altersschnitt zugrunde legt, waren wir ganz sicher die allerbesten Kartoffelschäler im Zelt.

01.10.2018 Königlicher Besuch am Knolli

Königlicher Besuch auf der Geranienbrücke

(Foto: H&F)

Der 33. Rotenburger Kartoffelmarkt war gleichzeitig der zehnte Geburtstag der Bronze Knolli. Gerne erinnern wir uns zurück an 2008 als die irrsinnige Idee geboren wurde, so ein Kunstwerk der Stadt zu schenken. Wir aber haben unseren Plan in die Tat umgesetzt und durften das nun auch feiern. Leider lief in Richtung Neuer Markt wohl mehr Publikum an den Ständen vorbei. Aber egal, es gab Knolli-Brot und einen Knolli- Kartoffelschnaps an der Knolli-Plastik. Sogar die neue Deutsche Kartoffelkönigin kam vorbei und brachte alle Gastmajestäten mit auf die Geranienbrücke. Nicht nur Bürgermeister Weber riebt dem Gnom zum Geburtstag die Nase weil ja bekannt ist, dass es Glück bringen kann, es zu tun. Der Präsi dankt den Bienen und Böcken, die ihre Zeit für die kleine Fete opferten und spendiert eine Buddel "Weniger", wenn er aus dem Urlaub zurück an die Wümme kommt.

22.09.2018 Mistbock bleibt Mistbock

Über der Stange muss die Freiheit wohl…

(Foto: H&F)

Michael B. weiß ganz genau, was ihm 10 Euro wert sind. Großzügig wie selten war er bereit, einen Schein zu opfern, wenn der Präsi zum World-Pullup-Day geht und sich vor der versammelten Mannschaft von Muskelprotzen ein wenig lächerlich macht. Egal, dachte der Präsi und marschierte in die Große Straße und auch gleich an die blanke Stange. Und dann war das Problem auch schon da. Der Kopf sollte nicht unter sondern über der Stange zu bewundern sein. Das aber war ihm dann doch zu einfach und so beschloss der Weißkopp, sich völlig entspannt oberhalb der Stange zu zeigen. Das ging recht gut,  brachte viel Lob und der Kasse vom Workout einen Zehner von Michael B. in die Kasse. Auch hier war wieder vom olympischen Gedanken die Rede und die beiden Helfer wissen nun sehr genau, wie schwer ein Präsi sein muss um allen Scheiß mitzumachen.

11.09.2018 Kartoffelschmalzbrot mit Schuss

Erich Gerer und der Präsi mit dem Knolli-Rohling

(Foto: H&F (Archiv))

Die UNO in New York hatte 2008 zum Jahr der Kartoffel gemacht. Unser Stammtisch hatte für 2008 beschlossen, der Stadt eine große Kartoffel aus Bronze zu schenken. Genau das ist auch passiert und zum damaligen Fest rund um die Knolle wurde auf der Geranienbrücke die etwa 50 Zentimeter große "Knolli"-Plastik festlich enthüllt. Zugegen waren auch der Zeichner der Grafik Holger Roselieb und der Bildhauer Erich Gerer aus Hamburg, der den Gnom geschnitzt und davon eine Bronze hatte gießen lassen.
Nun ist das damalige Fest fast genau zehn Jahre her und für uns Grund genug sich an die Arbeit von damals zu erinnern und eine kleine Party auszurichten. Die Kosten von weit über 5000 Euro hatten damals Bürger gespendet und ein Verzeichnis dieser Personen ist an der Brücke angebracht. Aber nicht nur alle Spender und Sponsoren sind herzlich eingeladen, am 30. September 2018 ab 14 Uhr zu "Knolli" auf ein köstliches "Kartoffelschmalzbrot mit Schuss" zu kommen. "Es wäre schön, wenn sich viele Menschen einfänden und dem Knolli die Nase reiben würden", so der Präsi.
Bildhauer wie Grafiker sind natürlich auch zum Jubiläum eingeladen. Selbst die Produkt- und Gebietsköniginnen, die zur Vorstellung der neuen Deutschen Kartoffelkönigin nach Rotenburg zum 33. Kartoffelmarkt kommen, werden sich gegen 15.30 Uhr für ein großes Foto auf der Geranienbrücke einfinden und probieren, was Mistbienen wie -böcke anzubieten haben. Ganz sicher wird dazu auch ein "Knolli, original Rotenburger Kartoffelschnaps" gereicht. Und sollte es auf der Brücke gegen Abend zu dunkel werden, springt ein Scheinwerfer an und lässt die Plastik erstrahlen.

10.09.2018 Rundflug verlost

Auf geht es zum Rundflug

(Foto: Regina Specht)

Beim Afrikatag am 17. Juni 2018 wurde auch ein Rundflug verlost. Der Gewinner war ein Besucher des Festes aus Hamburg. Da der Afrika-Fan selber selten in Rotenburg ist, hat er den Gutschein an einen Freund zum 60sten Geburtstag verschenkt. Die Feier ging kürzlich über die Bühne und prompt hat das Geburtstagskind Lutz Ortmann bei dem Piloten Fritz Koldehofe schon wenige Tage später den Rundflug angemeldet. Am späten Nachmittag ging es dann bei schönster Sonnenuntergangsstimmung los. In der zweisitzigen Maschine drehte beide einige Runden über Rotenburg. Bullensee, Weichelsee, die Gewerbegebiete und die umliegende Dörfer konnte Ortmann so mal aus der Vogelperspektive bestaunen. Besonders haben ihm jedoch die Flugkünste des Piloten gefallen. Am liebsten wäre er gleich nochmal gestartet. Auch im nächsten Jahr wird es wohl wieder einen Rundflug zu gewinnen geben. Schon jetzt dafür ein herzliches Dankeschön an Fritz Koldehofe.

09.09.2018 Das muss kein Profi ran

Der Chor singt nur für Christa

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Das klang dann doch noch nicht so ganz rund. Kein Wunder, ohne Proben lossingen, wer kann das schon? Aber wichtig ist, es zu tun und einer Biene damit, zumindest vom Text her (Martina), eine große Freude zu bereiten. Nun hat auch Christa die 60 erreicht und durfte sich von  Familie und Freunden feiern lassen. Ein toller Abend wurde es im Roccas und nicht nur das Essen war eine ganz runde Sache. Zu späterer Zeit wurde sogar Hucky Specht auf der Tanzfläche gesichtet - wenn das nichts ist. Dir liebe Christa ein herzliches Dankeschön, bleib wie du bist und vor allem gesund.

29.08.2018 Ivan Klasnic hilft kranken Kindern

Ivan Klasnic mit dem signierten Werder-Ball

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Er selbst weiß es wie kaum ein anderer was es bedeutet, todkrank zu sein. Drei Nieren-Transplantationen waren notwendig um wieder so gesund zu sein, wie er heute tatsächlich ist. Die Rede ist von Ivan Klasnic, einem ehemaligen kroatischen Fußballspieler, der von 2001 bis 2008 auch in Diensten von Werder Bremen war und nun dem Kinderhospiz "Fidelius" in Rotenburg ein wenig helfen möchte.
Der Präsi nutze die Gelegenheit, den Ex-Stürmerstar von der Weser um einen Ball mit persönlicher Widmung zu bitten, als dieser in Rotenburg für das Spiel der Werder-Oldstars gegen den Rotenburger Sport Verein die Werbetrommel rührte. Am 9. September 2018 wird auch er mit von der Partie im Ahe-Stadion sein. Klasnic hat den Wunsch einen Ball zu signieren gern erfüllt und das Leder soll nun auch gegen Höchstgebot den Besitzer wechseln.
Wer den Ball gerne haben möchte, der möge uns ein Preisangebot machen. Wer am meisten bietet, bekommt den Zuschlag. Die Übergabe des Balles erfolgt dann am 30. September 2018 auf der Aktionsbühne des Rotenburger Kartoffelmarktes. "Auch an diesem Tag kann noch geboten werden und ich würde mich riesig freuen, wenn ich dem Hospizverein eine möglichst hohe Summe übergeben könnte", so Gehnke gegenüber der Presse.
Angebote können ab sofort abgegeben werden per Telefon unter 0157-850 60 223, schriftlich an Heinz & Friends, Postfach 1206 in 27342 Rotenburg (Wümme) oder per Mail an: Heinz[dot]Gehnke[at]web[dot]de (Bitte [at] durch @ / [dot] durch . ersetzen - Spamschutz)

18.07.2018 Und die Bienen können es auch

12.07.2018 Es werden immer mehr

Briefmarken ohne Ende

(Foto: H&F)

Nun hilft uns auch das Warenhaus famila an Briefmarken für die SOS-Kinderdörfer zu kommen. Wir liefern regelmäßig nach Bremen an Peter Jung und der verarbeitet und gibt alles weiter in die Nähe von Amelinghausen an ein SOS-Kinderdorf. So kann geholfen werden ohne ins Portmonee greifen zu müssen. Mittlerweile haben wir mehrere hunderttausend Marken gesammelt und abgeliefert. Immer wieder werden Marken und ganze Alben im InfoBüro abgegeben. Die Spendenbereitschaft ist sehr hoch. Mal gucken was passiert, wenn der Wümme-Kurier auf dem Markt ist. Es ist davon auszugehen, dass es dann noch mehr wird. Und das ist ja auch gut so.

10.07.2018 Wir machen alles mit

Ein Prost auf ??

(Foto: H&F)

Irgendwie war es völlig klar, dass wir an der Cold Water Beer-Challange 2018 nicht vorbeikommen. Die lieben Jungs vom Werkstattclub Scheeßel hatten uns nominiert. Also mussten wir ran und haben es auch gern getan. Allerdings ist uns bis heute nicht klar, was das soll. Daher möchten wir von den Teams, die wir nominiert haben, im Falle der Nichteinlösung der Aufgabe auch kein Bier, sondern eine Spende für Kinder haben. Mal gucken, ob da was draus wird. Wir haben nominiert: Die GbR Solides Bauen, den Dorfverein Stuckenborstel und die Bad Boys aus Bothel. Von unserer Umsetzung der Aufgabe ein Bier auf ex zu trinken und in s Wasser zu hüpfen gibt es bei Fatzebuck ein Video unter "Du kommst aus dem Altkreis Rotenburg, wenn..."

18.06.2018 300 Euro für ein Trikot

Das Trikot geht an?

(Foto: H&F)

Schon im Vorfeld war klar dass ein signiertes Trikot von Borussia Dortmund nicht für eine zweistelligen Betrag den Eigentümer wechseln wird. Zunächst stand das Gebot bei 125 €, dann ging es rauf bis auf 250 und schließlich wurden 3 grüne Scheine in die Kasse der Kinderhilfe Kenia gepackt. Der neue Eigentümer des Shirts wollte seinen Namen nicht öffentlich nennen lassen und das ist auch in Ordnung so. Er bekommt  seine Spendenquittung und die Kinderhilfe freut sich über die großzügige Spende. Der Dank geht in Richtung Sauerland; das darf verraten sein.

11.06.2018 Bierkisten bei Leuchte

Wer weiß die Lösung?

(Foto: Screenshot H&F)

Da wurde der Präsi plötzlich wieder hellwach. Er saß am Sonntag (10. Juni) mal wieder im Puschenkino und beobachtete die Quizshow "Leuchte des Nordens" in einer XXL-Ausgabe mit Prominenten bei N3. Urplötzlich fragte Jörg Pilawa seine Kandidaten, wie viele Bierkisten denn wohl die Jungs vom Werkstattclub aus Scheeßel bei der Deutschen Meisterschaft 2017 zur Hochstrecke gebracht hatten. Es war die Schätzfrage, die vorendscheidend für das Finale hätte sein können. Die Kandidatin aus Niedersachsen war am dichtesten am richtigen Ergebnis und wurde dann am Ende auch Siegerin. Wie die Frage in die Sendung kam, ist bisher nicht bekannt.

05.06.2018 Gemeinsam stark für kranke Kinder

Geldübergabe bei Fideluis

(Foto: H&F)

Die Hospizarbeit in der Region Rotenburg darf sich über eine neue Spende freuen. Unser Stammtisch hat in einer gemeinsamen Aktion mit den Stadtwerken dafür gesorgt, dass nun 700 Euro in die Ausbildung von Fachkräften für das Kinderhospiz Fidelius (Hospizbegleiter) investiert werden können. Uwe Schmidt von den Stadtwerken, Opi und der Präsi übergaben die stolze Summe jetzt in bar an Sandra Köbe, Helga Boisch und Carsten Hipp vom Hospizverein.
Es waren unterschiedliche Aktionen, die für den Erlös sorgten. Neben den Spenden für die Bierdusche über einen HSV-Fan der gewettet hatte, dass der Dino erstklassig bleibt, verwetteten auch Philipp Lennartz von Wachtelhof und ein Leverkusen-Fan Beträge, die mit der Anzahl der Existenzjahre des jeweiligen Vereins gekoppelt waren. Hinzu kam eine Spende aus dem InfoBüro die durch den Umtausch von Deutsche Mark in Euro erzielt wurde. Letztlich sorgte das Ronolulu-Glücksrad, dass sich auf der Handwerkermesse "Rowdinale" drehte, für die stolze Endsumme.

28.05.2018 Martin hält Wort

Volle Pulle Bier auf Martin

(Foto: H&F)

HSV-Fan wurde geduscht
Martin Schlißke vom Wertstattclub Scheeßel
hat Wort gehalten und seine verlorene Wette eingelöst. Pünktlich um 12 Uhr nahm der Scheeßeler am 27. Mai 2018 Platz auf einem Plastikstuhl an der Geranienbrücke um sogleich von Werder-Fans mit Bier geduscht zu werden. Das Spektakel lockte natürlich zahlreiche Leute an, die ihre Freude hatten, als der Martin eimerwiese Bier über den Kopf bekam. Aber es hat sich auch gelohnt. Die gesamte Aktion brachte rund 470 Euro ein und der Club hat die Summe auf 500 aufgestockt. Die Geldübergabe an die Hospizarbeit erfolgt zeitnah. Martin ging nach der Dusche erneut duschen. Das aber durfte er dann im Ronolulu. So ganz mit Bier überschüttet zu werden ist schon eine klebrige Angelegenheit. Wir sagen Martin dank und sind natürlich bereit einen Vertrag über eine neue Wette abzuschließen.

22.05.2018 Rennen für die Kinderhilfe

Zwei Bienen inmitten von Schülern

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Auch der Stammtisch war als Sponsor dabei, als sich in Bothel rund 250 Kinder der Wiedau-Schule und einige Erwachsene auf die Socken machten, den Sportplatz möglichst oft zu umrunden. Sogar Samtgemeindebürgermeister Dirk Eberle war vor Ort und betonte, dass der Spaß bei einer solchen Veranstaltung genauso wichtig sei wie ein gutes Ergebnis. Für jede gelaufene Runde gab es nämlich einen vereinbarten Betrag in die große Kasse. Weiter wurde eine Tombola veranstaltet und es gab auch lecker Bratwurst vom Grill. Der Erlös geht an die Kinderhilfe und liegt im vierstelligen Bereich. Klar, dass Kassenwärterin Sonja noch schöner als die Sommersonne strahlte. Ein herzliches Dankeschön geht daher in Richtung Bothel an alle, die geholfen haben, den Sponsorenlauf zu einem riesigen Erfolg zu bringen.

01.05.2018 Auf Tour in Italien

Rino Bianchi und der Präsi

(Foto: Georgio Tomur)

Herzliche Grüße an alle Rotenburger soll der Präsi ausrichten. Er hat den Mann besucht, der 1988 das Stadtwappen Rotenburgs in der Großen Straße aus Eis gebaut und in kleinen Portionen verkauft hat. Die Erlöse gingen damals an die Kinder-Krebshilfe. Da wo das Eiscafé Cortina zu finden war, steht heute ein Drogeriemarkt. Viele Bürger werden sich sicher an Rino Bianchi und sein Team erinnern. Der freundliche Eismann lebt heute in seiner Heimat Conegliano in Venezien, hält aber den Kontakt in den Norden Deutschlands. Bianchi, mittlerweile 77 Jahre jung, wurde übrigens sogar Ehrenmitglied beim Stammtisch der Mistböcke. Urkunde und Shirt hat er in seinem Haus gut aufbewahrt.

26.02.2018 Harley-Opa kümmert sich

Thomy und Dr. Seidel

Mistbock Harley-Opa hat es wieder getan. Nachdem er schon Geld für das Kinderhospiz locker machte, brachte er nun 500 Euro ins Rotenburger Krankenhaus. Dazu schreibt die Pressestelle:
Thomas Holzapfel, Mitarbeiter der TÜV-Nord AG, spendet 500 Euro für den Klinikclown des AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG. Dr. med. Jens Siegel, Chefarzt der Kinderklinik, nimmt dankend den symbolischen Scheck entgegen.
Thomas Holzapfel, Mitarbeiter der TÜV-Nord AG, macht sich stark für Kinder in der Region. Seine Idee den Klinikclown mit einer Spende zu unterstützen, stellte er zunächst seinem Arbeitgeber vor und erhielt von ihm 500 Euro. "Mit dieser Spende können wir die Kinder der Kinderklinik ein wenig aufheitern und für einen Moment von ihrer Erkrankung ablenken. Nur mit Spenden können wir den Kindern den Besuch des Klinikclowns ermöglichen", so Chefarzt Dr. med. Jens Siegel und bedankt sich bei Thomas Holzapfel für seinen Einsatz.
Kinder und ihre Eltern sind dankbar für jede Ablenkung und Aufmunterung, die sie während des Klinikaufenthalts erhalten. Der Klinikclown wird ausschließlich über Spenden finanziert.

03.02.2018 Nun sind wir 16

Mistböcke und -bienen feiern

(Foto: Aloha-Alex mit Handy)

Mistböcke und -bienen feiern
16 und immer noch nicht erwachsen. So steht es auf der Geburtstagskerze, die neben zwei anderen Lichtern und leckeren Kuchen auf dem Tisch in der Taverne stand. Seit 2002 sind wir nun aktiv und es scheint so, dass wir mit unseren Ideen immer noch nicht am Ende sind. Biene Regina hatte sich in ihr Büro zurückgezogen und für den Präsi eine Laudation verfasst. Das kam genauso gut an wie das Fläschchen "Weniger", dass es zur Feier des Tages gab. Die nächsten Vorhaben sind bereits verkündet und dazu zählen zunächst eine Fußballwette, die Teilnahme am Frühlingsflirt und die Meisterschaften im Bierkistenstapeln. Also Ärmel hoch und weiter geht's.

08.12.2017 Ein Diplom für den Präsi

Das Diplom der Akademie

Ja es ist wirklich wahr. Dem Präsi wurde das Diplom der Grünkohlakademie Oldenburg vom hochkarätigen Kohlegium mit "Summa kohl laude" verliehen. Die Akademie teilt dazu mit: "Mit der Aufnahme Ihres Studiums an der Grünkohl-Akademie hat für Sie ein neuer Lebensabschnitt begonnen. Das Studium, die Organisation und die Struktur der Akademie unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von anderen Universitäten. In ihrer hohen Qualität jedoch steht sie den renommiertesten Hochschulen des Kontinents in nichts nach. Ein Abschluss an der Grünkohl-Akademie gilt immer noch als eine Eintrittskarte in die höchsten kulinarischen Kreise, in denen der Grünkohl denjenigen Stellenwert genießt, den er nach Ansicht von Kennern und Experten verdient". Das Kohlegium der Akademie spricht die herzlichsten Glückwünsche aus. Schon im Mai wird der Präsi Samenkörner in die Aufzuchterde stecken und später dann eigenen Grünkohl anbauen. Eine besondere Festivität zur Ernte ist derzeit noch nicht geplant.

01.09.2017 Weltklimmzugtag in Rotenburg

Mindestens 50 sein und einmal über die Stange...

...gucken. Wie alt wird der Sieger sein? (Foto: Heinz G. Gehnke)

Die Mistböcke sind mit von der Partie
Wir sind immer wieder dabei, wenn es um Aktionen für einen guten Zweck geht. Bekanntlich findet am 9. September 2017 in der Fußgängerzone der Kreisstadt der "World-Pullup-Day" statt, bei dem es darum geht, in der Zeit von 10 bis 14 Uhr möglichst viele Klimmzüge zu machen. Jeder Pull bringt nämlich 50 Cent in die Kasse des Street-Workout, der das Geld an die IGS übergeben möchte um ein Sportgerät für den Pausenbereich anzuschaffen. Nun hat der Präsident überlegt, wie er denn seine Leute in den Wettbewerb einbinden kann.
Beim Thema Klimmzüge machen gab es verständlicherweise kaum eine Rückmeldung. Das ist auch nicht verwunderlich, sind die meisten Leute des Stammtisches mittlerweile doch längst aus dem Leistungssport ausgestiegen. Also musste eine andere Idee her und die wurde auch blitzschnell gefunden. Der Stammtisch sucht also nach dem ältesten Teilnehmer an dem Wettbewerb und erklärt sich bereit, zwei Euro pro Lebensjahr ab 50 zusätzlich in die Kasse zu tun. Wäre also der Sportler 85 Jahre jung, ergebe das 70 Euro, die zusätzlich gespendet werden. Hinzu kommt eine Einladung zu einem Abendessen im Restaurant Aloha.
Wir werden am 9. September in der großen Straße sein und den ältesten Teilnehmer mit einer Urkunde ehren. Die Übergabe der Spende erfolgt gleich nach 14 Uhr. "Wir wollen ganz einfach mal sehen, in welchem Alter Menschen noch bereit sind sportliche Leistungen zu vollbringen", erklärt der Präsi. Für die Aktion der Böcke reicht es völlig aus, wenn eine Person über 50 es aus eigener Kraft schafft, einmal über die Stange zu schauen. Für zusätzliche Spannung ist also gesorgt und es wäre aus unserer Sicht zu begrüßen, wenn viele Menschen beim Welt-Klimmzugtag in die Innenstadt kämen.

31.07.2017 Eine Biene unter der Haube

Die Lütte mit ihrem Holger

(Foto: Freddy Lützow)

Jetzt ist es amtlich. Unsere Biene "Die Lütte" ist unter der Haube. Da hat es doch ein junger Kerl, der sich bisher nicht der Prüfung für die Aufnahme im Club der Mistböcke gestellt hat, geschafft, die flotte Biene einzufangen. Nun sind wir Katja los. Aber wir wünschen ihr von Herzen, dass ihre Ehe mindestens bis zur diamantenen Hochzeit hält und glücklich bleibt. Nun hat der Stammtisch also gleich zwei Bienen mit dem Nachnamen Schmidt in seine Reihen. Wir wünschen uns, dass die Jungvermählten hin und wieder mal in der Taverne vorbeischauen.

14.07.2017 [Upgr.] Geld für hungernde  Kinder

Kurz vor der Sendung im Studio:

der Präsi mit dem Koffer (Foto: Willi Fuchtel)

15.03.2017 Präsi verkauft Fußballwimpel
Er hätte gerne etwas mehr für die Wimpelsammlung von Willi Fuchtel erlöst. Aber die vier Ankäufer in der Sendung "Viel zu bieten" bei der Bavaria in Köln wollen für die 145 Wimpel von Fußballvereinen zunächst nur 100 Euro bieten. Damit wollte sich der Präsi aber nicht zufrieden geben und erzählte eine Geschichte über den Koffer, der als Transportbehälter für die Wimpel genutzt wurde. So einigte man sich am Ende dann doch auf die doppelte Summe. Immerhin kann das Geld nun in Kenia für den Kauf von Lebensmitteln für hungernde Kinder verwendet werden. Ingo und Sonja Reimann werden sich in wenigen Wochen auf den Weg nach Afrika machen um sich im Urlaub auch darum zu kümmern, dass jeder Cent die richtige Verwendung findet. Willi Fuchtel, der mit dem Präsi in das Fernsehstudio gereist war, hatte vor laufender Kamera ebenfalls Gelegenheit über sein Hobby zu reden. Was mit den Fanartikeln nun passiert, ist nicht bekannt. Auf einen Sendetermin warten die beiden Ausflügler immer noch.

[Upgrade: 14.07.2017]
Viel zu bieten - der Beitrag war bis 14.08.2017 in der ZDF-Mediathek zu sehen.

11.07.2017 Ein Herz für den Fußball

Zweimal Papa im Stadion

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Papadopoulos trifft Papadopoulos
Der Nachname stammt aus dem Peloponnes, einer griechischen Halbinsel, und ist nicht nur in Griechenland häufig anzutreffen. Es handelt sich bei Papadopoulos um eine Variante des Namens Pappas und bedeutet "Sohn des Priesters". In Rotenburg leben zurzeit lediglich ein Konstantinos und seine Tochter mit diesem Nachnamen. Aber auch ein norddeutscher Fußballclub der ersten Liga hat einen Spieler, der diesen Namen trägt.
Nun ist es so, dass der Hamburger Sportverein erneut in Rotenburg verweilte um sich auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten. Und genau dieser HSV hat einen 185 Zentimeter großen Innenverteidiger in seinen Reihen, der genau wie der Wirt vom Restaurant Aloha, auf den Nachnamen Papadopoulos (kurz Papa) hört. Es sei also an der Zeit, die beiden einmal zusammenzubringen und gemeinsam abzulichten, dachte sich der Chef vom Stammtisch der Mistböcke Heinz G. Gehnke und fädelte ein Treffen der beiden "Papas" ein.

Kyriakos signiert das Trikot

der Nationalmannschaft Griechenlands (Foto: Heinz G. Gehnke)

Die Elternhäuser der beiden Fußballer (Kosta war ebenfalls lange mit der Lederkugel aktiv, auch für den Rotenburger SV) sind nur unweit voneinander entfernt. Stammt Kyriakos aus Katarini, so lebt die Familie von Kosta, der in Quakenbrück das Licht der Welt erblickte, in Ptolemaida. Beide Städte liegen in Makedonien. Getroffen jedoch hatten sich die beiden bisher nicht. Kosta hat Kyriakos aber immer beobachtet. Und er hat auch dem dritten Papa im Bunde mit Vornamen Dimitrios zugesehen, der in der 81. Minute beim Endspiel um die Europameisterschaft 2004 auf das Spielfeld kam. Kosta feierte im gleichen Jahr einen runden Geburtstag und bekam von seinem Cousin ein ganz besonderes Geschenk: Ein Nationaltrikot mit dem Namen Papadopoulos auf dem Rücken.
Das blauweiße Shirt trägt jetzt die Unterschrift des Neu-Hamburgers, der nach einem Jahr als Leihgabe von Leverkusen nun fest zu der Mannschaft gehört, die Manschaft des gloreichen, wahrhaft einzigartigen und unabsteigbaren Hamburger Spotvereins (HSV), dem Bundesliga-Dino, dem es als einzigem Liga-Verein vegönnt war und ist, von Anfang an in der 1. Bundesliga zu spielen. Was die beiden miteinander gesprochen haben, bleibt wohl für immer unter deren vier Augen weil die Worte natürlich in griechischer Sprache gewechselt wurden. Klar ist aber, dass der Rotenburger Papadopoulos den Hamburger Papadopoulos nun wieder intensiver beobachten wird.

19.06.2017 Der Club hat Nachwuchs

Die drei Neuen nach der Prüfung

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Bocktaufe am Weichelsee
Eins vorweg: Alle drei Kandidaten haben die Aufnahmeprüfung mit Bravur bestanden. Einfach war es jedoch nicht, denn neben Wissen wurde sogar die Geschicklichkeit geprüft. Aber auch Verkaufstalent mussten Neubiene Christa und die beiden Böcke Thomas, genannt Harley-Opa und Robert, der Schwiegersohn in Warteschleiße von Tommy, beweisen. Alles hat gut geklappt und dann durften sich die drei auch von Martina am Ufer des Weichelsees einer Taufe unterziehen. Am Ende der Prozedur stand der unvermeidliche Klapps auf den Hintern und das "Willkommen im Club". Nicht nur den Zuschauern hat die gut vorbereitete Prüfung von Martina viel Spaß gemacht. Klar, dass ganz zum Schluss auch die Medizin der B+B die Runde machte.

31.03.2017 Seepferdchen noch mit 73?

Die Prüfung ist bestanden

Biene und Böcke mit Prüfer Jörg Abele (Foto: Heinz G. Gehnke)

Der Seemann legt Schwimmprüfung ab
Es ist nie zu spät, wenn es um Lernen geht. Das dachten wir uns auch und starten einen Aufruf an alle Eltern, ihren Kindern doch möglichst früh die Teilnahme an einer Schwimmausbildung zu ermöglichen. 50 Tote allein in Niedersachsen in nur einem Jahr durch Ertrinken sprechen da eine deutliche Sprache für den Aufruf. Und wie die Clubmitglieder nun mal sind, gehen sie auf lustige Art und Weise mit bestem Beispiel voran.
Am Clubabend kam zutage, dass zwar fast alle Bienen und Böcke schwimmen können, aber ein Prüfungsabzeichen konnte doch kaum jemand vorweisen. Also wurde kurzum beschlossen, so eine Prüfung nachzuholen. Und wie nun wohl jeder weiß, beginnt die Ausbildung zunächst mit dem Ziel "Seepferdchen". 25 Meter schwimmen, ein Sprung vom Beckenrand und einen Gegenstand aus schultertiefen Wasser an die Oberfläche holen müssen zum Erwerb des Abzeichens bewäl-tigt werden. "Das sollte zu schaffen sein und ich mache ja auch mit!" bestätigte der Präsident des Clubs.
Kurz vor Feierabend schlichen sich also fünf Böcke und eine Biene bei dunkelblauer Beleuchtung an das Schwimmbecken im Erlebnisbad Ronolulu und absolvierten unter den strengen Blicken von Schwimmmeister Jörg Abele alle Aufgaben mit Bravur. Anschließend wurde das Leistungsabzeichen ausgehändigt und Aloha-Wirt Kosta spendete zum Anlass sogar einen "Gesunddrink" an die Truppe, die stolz über die Aktion zu erzählen hatte. Ältester Teilnehmer war übrigens Peter der Seemann und als jüngstes Clubmitglied trug sich Petra in die Absolventenliste ein.
Was aber sollte der Spaß denn nun bewirken? "Uns ist es wichtig, immer wieder darauf hinzuweisen, wie bedeutsam es ist, schwimmen zu können", erklärt Freddy, der den Prüfungsabend auch organisierte. Die Statistik von 2015 spricht von fast 400 Toten durch Ertrinken bundesweit. Die DLRG stellt dazu weiterhin fest, dass nur jeder zweite Grundschüler gegen Ende der vierten Klasse frei schwimmen kann. Die Zahl der Nichtschwimmer befände sich im Aufwärtstrend. "Also ist es an der Zeit, alle Eltern aufzufordern, ihre Kinder frühzeitig zum Schwimmunterricht zu schicken.".
Und wie sagen Böcke wie Bienen nicht ohne Stolz: "Ich habe die Seepferdchen-Prüfung bestanden. Sei kein Frosch - du schaffst das auch!"

05.02.2017 Mistböcke feiern 15. Geburtstag

Unglaublich: alle 4 sind seit 2002 genau 15 Jahre

...älter geworden (Foto: Marion Schmidt)

Daran hat wohl kaum jemand geglaubt, dass sich ein Stammtisch so lange am Leben halten lässt. Aber es gibt es gibt ihn noch und es wird ihn auch weiterhin geben. Davon ist der Präsi überzeugt. Aufgaben gibt es noch reichlich und es kommen immer wieder welche hinzu. Aber wer feste arbeitet, der soll auch Feste feiern. Also gab es in der Taverne eine kleine Party zum Anlass und der Coach spendierte eine Buddel "Weniger". Und bevor die Aktionen 2017 starten wollen Bienen wie Böcke am 11. Februar den Grünkohl im Strandhouse probieren. Also geht es mit Gästen zunächst auf eine Wanderung und dann wird auf den 15. Geburtstag sicher in großer Runde erneut angestoßen. Was für 2017 anliegt, steht ja oben im Terminkasten und wer mehr wissen möchte, darf auch klicken oder nachfragen. Für ein Foto stellten sich vier der fünf Gründungsmitglieder vor die Kamera. Die allererste Biene am Stammtisch ist vor mehr als drei Jahren plötzlich verstorben.

© 2019 Mistböcke Rotenburg
Restaurant Aloha Internetservice ROWnet.de