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Aktuelles

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Aktuelle Aktionen...

14. Oktober 2018
21. Deutsche Meisterschaften im Kartoffelschälen


Das Team der Kartoffelschäler trifft sich zu Übungsterminen am
- 03.10.2018 19.00 Uhr
- 10.10.2018 19.00 Uhr
in Waffensen auf dem Hof von Bauer Poppe...

22.09.2018 Mistbock bleibt Mistbock

Über der Stange muss die Freiheit wohl…

(Foto: H&F)

Michael B. weiß ganz genau, was ihm 10 Euro wert sind. Großzügig wie selten war er bereit, einen Schein zu opfern, wenn der Präsi zum World-Pullup-Day geht und sich vor der versammelten Mannschaft von Muskelprotzen ein wenig lächerlich macht. Egal, dachte der Präsi und marschierte in die Große Straße und auch gleich an die blanke Stange. Und dann war das Problem auch schon da. Der Kopf sollte nicht unter sondern über der Stange zu bewundern sein. Das aber war ihm dann doch zu einfach und so beschloss der Weißkopp, sich völlig entspannt oberhalb der Stange zu zeigen. Das ging recht gut,  brachte viel Lob und der Kasse vom Workout einen Zehner von Michael B. in die Kasse. Auch hier war wieder vom olympischen Gedanken die Rede und die beiden Helfer wissen nun sehr genau, wie schwer ein Präsi sein muss um allen Scheiß mitzumachen.

11.09.2018 Kartoffelschmalzbrot mit Schuss

Erich Gerer und der Präsi mit dem Knolli-Rohling

(Foto: H&F (Archiv))

Die UNO in New York hatte 2008 zum Jahr der Kartoffel gemacht. Unser Stammtisch hatte für 2008 beschlossen, der Stadt eine große Kartoffel aus Bronze zu schenken. Genau das ist auch passiert und zum damaligen Fest rund um die Knolle wurde auf der Geranienbrücke die etwa 50 Zentimeter große "Knolli"-Plastik festlich enthüllt. Zugegen waren auch der Zeichner der Grafik Holger Roselieb und der Bildhauer Erich Gerer aus Hamburg, der den Gnom geschnitzt und davon eine Bronze hatte gießen lassen.
Nun ist das damalige Fest fast genau zehn Jahre her und für uns Grund genug sich an die Arbeit von damals zu erinnern und eine kleine Party auszurichten. Die Kosten von weit über 5000 Euro hatten damals Bürger gespendet und ein Verzeichnis dieser Personen ist an der Brücke angebracht. Aber nicht nur alle Spender und Sponsoren sind herzlich eingeladen, am 30. September 2018 ab 14 Uhr zu "Knolli" auf ein köstliches "Kartoffelschmalzbrot mit Schuss" zu kommen. "Es wäre schön, wenn sich viele Menschen einfänden und dem Knolli die Nase reiben würden", so der Präsi.
Bildhauer wie Grafiker sind natürlich auch zum Jubiläum eingeladen. Selbst die Produkt- und Gebietsköniginnen, die zur Vorstellung der neuen Deutschen Kartoffelkönigin nach Rotenburg zum 33. Kartoffelmarkt kommen, werden sich gegen 15.30 Uhr für ein großes Foto auf der Geranienbrücke einfinden und probieren, was Mistbienen wie -böcke anzubieten haben. Ganz sicher wird dazu auch ein "Knolli, original Rotenburger Kartoffelschnaps" gereicht. Und sollte es auf der Brücke gegen Abend zu dunkel werden, springt ein Scheinwerfer an und lässt die Plastik erstrahlen.

10.09.2018 Rundflug verlost

Auf geht es zum Rundflug

(Foto: Regina Specht)

Beim Afrikatag am 17. Juni 2018 wurde auch ein Rundflug verlost. Der Gewinner war ein Besucher des Festes aus Hamburg. Da der Afrika-Fan selber selten in Rotenburg ist, hat er den Gutschein an einen Freund zum 60sten Geburtstag verschenkt. Die Feier ging kürzlich über die Bühne und prompt hat das Geburtstagskind Lutz Ortmann bei dem Piloten Fritz Koldehofe schon wenige Tage später den Rundflug angemeldet. Am späten Nachmittag ging es dann bei schönster Sonnenuntergangsstimmung los. In der zweisitzigen Maschine drehte beide einige Runden über Rotenburg. Bullensee, Weichelsee, die Gewerbegebiete und die umliegende Dörfer konnte Ortmann so mal aus der Vogelperspektive bestaunen. Besonders haben ihm jedoch die Flugkünste des Piloten gefallen. Am liebsten wäre er gleich nochmal gestartet. Auch im nächsten Jahr wird es wohl wieder einen Rundflug zu gewinnen geben. Schon jetzt dafür ein herzliches Dankeschön an Fritz Koldehofe.

09.09.2018 Das muss kein Profi ran

Der Chor singt nur für Christa

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Das klang dann doch noch nicht so ganz rund. Kein Wunder, ohne Proben lossingen, wer kann das schon? Aber wichtig ist, es zu tun und einer Biene damit, zumindest vom Text her (Martina), eine große Freude zu bereiten. Nun hat auch Christa die 60 erreicht und durfte sich von  Familie und Freunden feiern lassen. Ein toller Abend wurde es im Roccas und nicht nur das Essen war eine ganz runde Sache. Zu späterer Zeit wurde sogar Hucky Specht auf der Tanzfläche gesichtet - wenn das nichts ist. Dir liebe Christa ein herzliches Dankeschön, bleib wie du bist und vor allem gesund.

08.09.2018 Auf Bienen und Böcke ist Verlass

Übergabe der Lose von Rotary an Biene Regina

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Auf die Leute vom internationalen Stammtisch der Mistböcke und -bienen ist Verlass. Das weiß Ernst-Wilhelm Unterhinnighofen vom Rotary Club aus Rotenburg nur allzu genau. Wie schon in den Jahren zuvor, hat Präsident Heinz G. Gehnke auch für das Rennen 2018 wieder für alle seine Mitstreiter jetzt je ein Los erworben. Da freut sich "Enten-Ernie" - so nennen die Stammtischler den Macher des Entenrennens ganz liebevoll - ganz besonders und wünscht sich, dass auch andere Clubs, Vereine, Mannschaften oder Vereinigungen dem Beispiel der Böcke und Bienen folgen.
Uns ist es wichtig da zu helfen, wo die Not am größten ist. Da steht dann nicht nur die Kinderhilfe Kenia und das Kinderhospiz "Fidelius" im Fokus aller Aktivitäten. 20 Teilnahmescheine für das Entenrennen kosten lediglich 100 Euro, können aber viel praktische Hilfe bedeuten. Und wer weiß, dass am 30. September 2018 die Enten schon zum 19. Mal im Rahmen des Kartoffelmarktes an den Start gehen, der kann sich vorstellen, wie viel Hilfe schon geleistet werden konnte. Da wollen wir ganz einfach nicht fehlen. Ganz nebenbei gibt es ja auch noch tolle Preise zu gewinnen. Sollte der Präsi die richtigen Nummern erwischt haben, werden die Gewinne in eine Tombola gesteckt und können erneut Geld für Menschen in Not einbringen.

29.08.2018 Ivan Klasnic hilft kranken Kindern

Ivan Klasnic mit dem signierten Werder-Ball

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Er selbst weiß es wie kaum ein anderer was es bedeutet, todkrank zu sein. Drei Nieren-Transplantationen waren notwendig um wieder so gesund zu sein, wie er heute tatsächlich ist. Die Rede ist von Ivan Klasnic, einem ehemaligen kroatischen Fußballspieler, der von 2001 bis 2008 auch in Diensten von Werder Bremen war und nun dem Kinderhospiz "Fidelius" in Rotenburg ein wenig helfen möchte.
Der Präsi nutze die Gelegenheit, den Ex-Stürmerstar von der Weser um einen Ball mit persönlicher Widmung zu bitten, als dieser in Rotenburg für das Spiel der Werder-Oldstars gegen den Rotenburger Sport Verein die Werbetrommel rührte. Am 9. September 2018 wird auch er mit von der Partie im Ahe-Stadion sein. Klasnic hat den Wunsch einen Ball zu signieren gern erfüllt und das Leder soll nun auch gegen Höchstgebot den Besitzer wechseln.
Wer den Ball gerne haben möchte, der möge uns ein Preisangebot machen. Wer am meisten bietet, bekommt den Zuschlag. Die Übergabe des Balles erfolgt dann am 30. September 2018 auf der Aktionsbühne des Rotenburger Kartoffelmarktes. "Auch an diesem Tag kann noch geboten werden und ich würde mich riesig freuen, wenn ich dem Hospizverein eine möglichst hohe Summe übergeben könnte", so Gehnke gegenüber der Presse.
Angebote können ab sofort abgegeben werden per Telefon unter 0157-850 60 223, schriftlich an Heinz & Friends, Postfach 1206 in 27342 Rotenburg (Wümme) oder per Mail an: Heinz[dot]Gehnke[at]web[dot]de (Bitte [at] durch @ / [dot] durch . ersetzen - Spamschutz)

04.08.2018 Ausschreibung Bierkistenstapeln 2019

Die Auschreibung für die 7. offene Deutsche Meisterschaft im horizontalen Bierkistenstapeln am 26. Mai 2019 (anlässlich der ROWdinale) in Rotenburg (Wümme) ist online:

Download Auschreibung 2019 [PDF - 105 KB]

18.07.2018 Und die Bienen können es auch

12.07.2018 Es werden immer mehr

Briefmarken ohne Ende

(Foto: H&F)

Nun hilft uns auch das Warenhaus famila an Briefmarken für die SOS-Kinderdörfer zu kommen. Wir liefern regelmäßig nach Bremen an Peter Jung und der verarbeitet und gibt alles weiter in die Nähe von Amelinghausen an ein SOS-Kinderdorf. So kann geholfen werden ohne ins Portmonee greifen zu müssen. Mittlerweile haben wir mehrere hunderttausend Marken gesammelt und abgeliefert. Immer wieder werden Marken und ganze Alben im InfoBüro abgegeben. Die Spendenbereitschaft ist sehr hoch. Mal gucken was passiert, wenn der Wümme-Kurier auf dem Markt ist. Es ist davon auszugehen, dass es dann noch mehr wird. Und das ist ja auch gut so.

10.07.2018 Wir machen alles mit

Ein Prost auf ??

(Foto: H&F)

Irgendwie war es völlig klar, dass wir an der Cold Water Beer-Challange 2018 nicht vorbeikommen. Die lieben Jungs vom Werkstattclub Scheeßel hatten uns nominiert. Also mussten wir ran und haben es auch gern getan. Allerdings ist uns bis heute nicht klar, was das soll. Daher möchten wir von den Teams, die wir nominiert haben, im Falle der Nichteinlösung der Aufgabe auch kein Bier, sondern eine Spende für Kinder haben. Mal gucken, ob da was draus wird. Wir haben nominiert: Die GbR Solides Bauen, den Dorfverein Stuckenborstel und die Bad Boys aus Bothel. Von unserer Umsetzung der Aufgabe ein Bier auf ex zu trinken und in s Wasser zu hüpfen gibt es bei Fatzebuck ein Video unter "Du kommst aus dem Altkreis Rotenburg, wenn..."

18.06.2018 300 Euro für ein Trikot

Das Trikot geht an?

(Foto: H&F)

Schon im Vorfeld war klar dass ein signiertes Trikot von Borussia Dortmund nicht für eine zweistelligen Betrag den Eigentümer wechseln wird. Zunächst stand das Gebot bei 125 €, dann ging es rauf bis auf 250 und schließlich wurden 3 grüne Scheine in die Kasse der Kinderhilfe Kenia gepackt. Der neue Eigentümer des Shirts wollte seinen Namen nicht öffentlich nennen lassen und das ist auch in Ordnung so. Er bekommt  seine Spendenquittung und die Kinderhilfe freut sich über die großzügige Spende. Der Dank geht in Richtung Sauerland; das darf verraten sein.

11.06.2018 Bierkisten bei Leuchte

Wer weiß die Lösung?

(Foto: Screenshot H&F)

Da wurde der Präsi plötzlich wieder hellwach. Er saß am Sonntag (10. Juni) mal wieder im Puschenkino und beobachtete die Quizshow "Leuchte des Nordens" in einer XXL-Ausgabe mit Prominenten bei N3. Urplötzlich fragte Jörg Pilawa seine Kandidaten, wie viele Bierkisten denn wohl die Jungs vom Werkstattclub aus Scheeßel bei der Deutschen Meisterschaft 2017 zur Hochstrecke gebracht hatten. Es war die Schätzfrage, die vorendscheidend für das Finale hätte sein können. Die Kandidatin aus Niedersachsen war am dichtesten am richtigen Ergebnis und wurde dann am Ende auch Siegerin. Wie die Frage in die Sendung kam, ist bisher nicht bekannt.

10.06.2018 Kalte Lappen und gute Laune

Erfolglos aber gut gelaunt: Das B+B-Team

(Foto: H&F)

Da hatte Biene Regina aber eine superschöne Idee. Sie brachte tiefgekühlte Tücher mit nach Stuckenborstel zu den Kubb-Wettkämpfen. Doch was gibt es sonst noch darüber zu berichten? Der Kuchen war sehr lecker, die Würstchen auch. Die Laune war gut und die Böcke zeigten gleich im Ersten Spiel, wohin die Reise gehen könnte. Alle fünf Kubbs des Gegners waren abgeräumt und die eigenen Hölzer standen nach wie vor in Reih und Glied als auch der König niedergestreckt wurde. Dann jedoch blockierte ganz offensichtlich die viel zu warme Sonne die Leistungsfähigkeit der Wümmestädter. Hucky wollte den Fairnesspreis und feuerte die Gegner zu Leistungen an, denen wir nicht gerecht werden konnten. Kurzum: Wir überließen den anderen Teams den Weg ins Finale, hatten aber unseren Spaß und der olympische Gedanke war an diesem Tag unser. Nun heißt es trainieren. Schon am 8. Juni 2019 wird der neue Wettbewerb gestartet. Wollen wir dann mal zeigen, was wir wirklich zu leisten in der Lage sind?

05.06.2018 Gemeinsam stark für kranke Kinder

Geldübergabe bei Fideluis

(Foto: H&F)

Die Hospizarbeit in der Region Rotenburg darf sich über eine neue Spende freuen. Unser Stammtisch hat in einer gemeinsamen Aktion mit den Stadtwerken dafür gesorgt, dass nun 700 Euro in die Ausbildung von Fachkräften für das Kinderhospiz Fidelius (Hospizbegleiter) investiert werden können. Uwe Schmidt von den Stadtwerken, Opi und der Präsi übergaben die stolze Summe jetzt in bar an Sandra Köbe, Helga Boisch und Carsten Hipp vom Hospizverein.
Es waren unterschiedliche Aktionen, die für den Erlös sorgten. Neben den Spenden für die Bierdusche über einen HSV-Fan der gewettet hatte, dass der Dino erstklassig bleibt, verwetteten auch Philipp Lennartz von Wachtelhof und ein Leverkusen-Fan Beträge, die mit der Anzahl der Existenzjahre des jeweiligen Vereins gekoppelt waren. Hinzu kam eine Spende aus dem InfoBüro die durch den Umtausch von Deutsche Mark in Euro erzielt wurde. Letztlich sorgte das Ronolulu-Glücksrad, dass sich auf der Handwerkermesse "Rowdinale" drehte, für die stolze Endsumme.

28.05.2018 Frauen rücken immer näher

Claudia verstärkt die Jungs vom TÜV

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Werkstattclub stellt Weltrekord ein
Unglaubliche 46 Bierkisten hielten die fünf Damen "SG Black Magic Girls" aus Bothel für die erforderlichen fünf Sekunden in der Luft. Mit dieser grandiosen Leistung hätten sie sogar den 2. Platz in der Männerklasse sicher gehabt. Dicht auf den Versen wäre aber das Team "TÜV Crazy Six" mit 45 Kisten gewesen. Also siegten die Frauen in der Damenklasse überlegen und überließen vorerst noch dem Werkstattclub aus Scheeßel den Titel eines Gesamtsiegers. Leider gab es noch keinen neuen Weltrekord, der bestehende jedoch wurde mit 60 Kisten eingestellt. Es dürften zwei Gründe gewesen sein, die eine neue Höchstleistung verhinderten. Zunächst waren die Temperaturen ungewöhnlich hoch und außerdem fehlte WCS-Team-Chef Matthias Rathjen, der sich kurz vor der Meisterschaft am Fuß verletzte. Insgesamt jedoch war die Veranstaltung rund, auch weil die Mistbienen an den Start gingen, und die Kinderhilfe Kenia darf sich über eine großzügige Spende aller Beteiligten freuen. Wir sagen herzlich Danke.

28.05.2018 Martin hält Wort

Volle Pulle Bier auf Martin

(Foto: H&F)

HSV-Fan wurde geduscht
Martin Schlißke vom Wertstattclub Scheeßel
hat Wort gehalten und seine verlorene Wette eingelöst. Pünktlich um 12 Uhr nahm der Scheeßeler am 27. Mai 2018 Platz auf einem Plastikstuhl an der Geranienbrücke um sogleich von Werder-Fans mit Bier geduscht zu werden. Das Spektakel lockte natürlich zahlreiche Leute an, die ihre Freude hatten, als der Martin eimerwiese Bier über den Kopf bekam. Aber es hat sich auch gelohnt. Die gesamte Aktion brachte rund 470 Euro ein und der Club hat die Summe auf 500 aufgestockt. Die Geldübergabe an die Hospizarbeit erfolgt zeitnah. Martin ging nach der Dusche erneut duschen. Das aber durfte er dann im Ronolulu. So ganz mit Bier überschüttet zu werden ist schon eine klebrige Angelegenheit. Wir sagen Martin dank und sind natürlich bereit einen Vertrag über eine neue Wette abzuschließen.

22.05.2018 Rennen für die Kinderhilfe

Zwei Bienen inmitten von Schülern

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Auch der Stammtisch war als Sponsor dabei, als sich in Bothel rund 250 Kinder der Wiedau-Schule und einige Erwachsene auf die Socken machten, den Sportplatz möglichst oft zu umrunden. Sogar Samtgemeindebürgermeister Dirk Eberle war vor Ort und betonte, dass der Spaß bei einer solchen Veranstaltung genauso wichtig sei wie ein gutes Ergebnis. Für jede gelaufene Runde gab es nämlich einen vereinbarten Betrag in die große Kasse. Weiter wurde eine Tombola veranstaltet und es gab auch lecker Bratwurst vom Grill. Der Erlös geht an die Kinderhilfe und liegt im vierstelligen Bereich. Klar, dass Kassenwärterin Sonja noch schöner als die Sommersonne strahlte. Ein herzliches Dankeschön geht daher in Richtung Bothel an alle, die geholfen haben, den Sponsorenlauf zu einem riesigen Erfolg zu bringen.

15.05.2018 Zu viel oder zu schön?

Wer will Porsche fahren?

Bibo und Michael als Verkaufstalente (Foto: Heinz Goldstein)

Traumhaftes Wetter mag der Grund gewesen sein, warum nur so wenige Leute zum Frühlingsflirt in die Stadt kamen. Oder war mit Jahrmarkt und Verkaufsoffen bis 20 Uhr das Angebot zu groß? Schade eigentlich, denn die Veranstalter hatten sich viel Mühe gegeben den Leuten was zu bieten. Für den Stammtisch legten sich Bienen wie Böcke ins Zeug und schafften es trotz der Wärme besonders Gewinn-Coupons für ein Wochenende in einem Porsche an die Besucher zu bringen. Das Spielchen wird wiederholt - schon beim Bierkistenstapeln gibt es wieder die Chance für nur drei Euro einmal Porschefahrer sein zu dürfen. Wir schließen mit dem olympischen Gedanken und werden auch künftig anzutreffen sein.

01.05.2018 Auf Tour in Italien

Rino Bianchi und der Präsi

(Foto: Georgio Tomur)

Herzliche Grüße an alle Rotenburger soll der Präsi ausrichten. Er hat den Mann besucht, der 1988 das Stadtwappen Rotenburgs in der Großen Straße aus Eis gebaut und in kleinen Portionen verkauft hat. Die Erlöse gingen damals an die Kinder-Krebshilfe. Da wo das Eiscafé Cortina zu finden war, steht heute ein Drogeriemarkt. Viele Bürger werden sich sicher an Rino Bianchi und sein Team erinnern. Der freundliche Eismann lebt heute in seiner Heimat Conegliano in Venezien, hält aber den Kontakt in den Norden Deutschlands. Bianchi, mittlerweile 77 Jahre jung, wurde übrigens sogar Ehrenmitglied beim Stammtisch der Mistböcke. Urkunde und Shirt hat er in seinem Haus gut aufbewahrt.

31.03.2018 Königin zeigt wie es geht

Petra putzt den Seemann weg

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Petra siegt beim Eierkloppen
Da hatte selbst der Seemann keine Chance, als Petra zum entscheidenden Schlag ausholte und auf den Punkt traf. Der aufmerksame Beobachter hatte schon fast den Verdacht, die Bienenkönigin hätte sich mit einem Gipsei bewaffnet. Dem war aber nicht so und mit Technik und Geduld überstand Petra alle Angriffe auf ihr rot gefärbtes Hühnerei, das sie später dann genüsslich verzerrte. Ein Dutzend Leute waren an den Osterstammtisch gekommen, auch um sich an dem seit Jahren herrschenden Brauch des Eierkloppens zu beteiligen. Petra bekam als Siegerprämie einen grünweißen Weihnachtsmann aus Schokolade - typisch für den Stammtisch sich Dinge auszudenken, die eigentlich nicht üblich sind. Dem Harley-Opa wurde Teil zwei um 60sten Geburtstag überreicht. Er ist nun stolzer Besitzer einer Männer-Handtasche mit Gravur. Im nächsten Jahr möchte dann auch mal wieder ein Mistbock auf das Siegertreppchen. Dafür trainieren wollen die Jungs jedoch nicht extra.

27.03.2018 114 Euro auf Leverkusen

Das Logo von Bayer Leverkusen

Nachdem sich nun schon ein Kölner Fan bereiterklärt hat, Geld auf den Nichtabstieg seines Vereins zu setzen, meldet sich nun eine Frau zu Wort und will 114 Euro spenden, wenn die Werkself nicht Platz drei in der Fußball-Bundesliga schafft. Sie spendet das Geld aber auch, wenn die Kicker tatsächlich die Bronzemedaille holen, dann jedoch aus lauter Freude am Fußball und an ihrem Team. Ihren Namen wollte die nette Dame aber nicht verraten. Nur so viel wurde bekannt: Sie kommt aus Nordrhein-Westfalen und hat ein Herz für Kinder. Also legt sie kurzer Hand pro Jahr seit 1904  (Gründung des Vereins) einen Euro in die Kasse für das Kinderhospiz. Gerne dürfen weitere Einsätze folgen. Zusammen mit dem Erlös aus der Bierdusche dürfen sich die Mitarbeiter des Hospiz schon auf eine schöne Spende freuen - auch dank des HSV, so er denn auch absteigen darf.

16.03.2018 Das Training hat wohl begonnen

Üben mit Cola-Kisten war angesagt

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Ob Cola-Kisten gut für das Training für die Meisterschaften im horizontalen Bierkistenstapeln sind, ist zu bezweifeln. Auf jeden Fall nutzten Schüler wie Gäste am Tag der Courage in den Berufsbildenden Schulen die Gelegenheit, schon mal für den 27. Mai 2018 auf Probe zu stapeln. Auch die Jungs von Eduard Hermann waren mit von der Partie und da dürfte sich was entwickeln. Muss sich der Werkstattclub aus Scheeßel auf einen harten Wettkampf einstellen? Der Präsi ist davon überzeugt und auch Freddy hat die durchtrainierten Burschen mal unter die Lupe genommen. "Das wird spannend und ich denke, die können das schaffen," denkt Freddy laut und freut sich wie viele andere Leute auch auf die 6. Offene Deutsche Meisterschaft ab 13 Uhr in der Fußgängerzone zwischen Rathaus und Geranienbrücke.

12.03.2018 Egal was mit dem FC passiert

Philipp Lennartz seht auf den 1. FC Köln

(Foto: H&F)

Wachtelhofdirektor wettet mit
Bekanntlich ist Philipp Lennartz weder ein Anhänger des HSV noch ein Fan von Werder Bremen. Mitwetten für den guten Zweck wollte er aber dennoch. Als gebürtiger Rheinländer schlägt sein Herz verständlicherweise für den 1. FC Köln. Dem Club steht aber gerade und zum 70sten Geburtstag das Wasser bis zum Hals. Lennartz wettet trotz fast hoffnungsloser Lage, dass sein Effzeh in der Liga bleiben darf. Also schließt er sich ganz einfach der Wette der Böcke um den HSV-Abstieg an. Wie auch immer die Situation endet. Pro Feierjahr legt der Hoteldirektor vom Wachtelhof einen Euro zu den Spenden am 27. Mai 2018, die auf der Geranienbrücke im Topf landen. Dabei ist es für das Kinderhospiz Fidelius in Rotenburg egal, ob die Kölner absteigen oder die 1. Liga halten können. Die Spende kommt, so oder so, entweder mit Traurigkeit oder aber mit Freude. Was die Fans vom HSV und von Werder dazulegen, ist noch völlig offen. Gerne nehmen wir weitere Prognosen für den Fußball und zugunsten des Kinderhospiz an.

12.03.2018 Küsschen kaufen und helfen

Küsschen kaufen und verschenken

Grafik: H&F

Eine neue Aktion ist in Zusammenarbeit mit und für die Kinderhilfe Kenia für den 12. Mai 2018 geplant. An diesem Samstag gibt es in Rotenburg bis 20 Uhr abends den sogenannten "Frühlingsflirt" der City-Marketing. Wir wollen uns daran mit einem Stand beim Kinderhaus am Wasser beteiligen und den Leuten Schmalzbrote und Getränke anbieten. Außerdem möchten wir die Initiative "Küsschen kaufen und verschenken" starten. Das heißt, wir verkaufen Ferrero-Küsschen für 50 Cent das Stück an die Leute und diese sollen sie weiter verschenken oder selbst naschen. Sonja hat sich bereiterklärt, mit einem Bauchladen durch die City zu gehen und die Leckerlies den Passanten anzubieten.

26.02.2018 Harley-Opa kümmert sich

Thomy und Dr. Seidel

Mistbock Harley-Opa hat es wieder getan. Nachdem er schon Geld für das Kinderhospiz locker machte, brachte er nun 500 Euro ins Rotenburger Krankenhaus. Dazu schreibt die Pressestelle:
Thomas Holzapfel, Mitarbeiter der TÜV-Nord AG, spendet 500 Euro für den Klinikclown des AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG. Dr. med. Jens Siegel, Chefarzt der Kinderklinik, nimmt dankend den symbolischen Scheck entgegen.
Thomas Holzapfel, Mitarbeiter der TÜV-Nord AG, macht sich stark für Kinder in der Region. Seine Idee den Klinikclown mit einer Spende zu unterstützen, stellte er zunächst seinem Arbeitgeber vor und erhielt von ihm 500 Euro. "Mit dieser Spende können wir die Kinder der Kinderklinik ein wenig aufheitern und für einen Moment von ihrer Erkrankung ablenken. Nur mit Spenden können wir den Kindern den Besuch des Klinikclowns ermöglichen", so Chefarzt Dr. med. Jens Siegel und bedankt sich bei Thomas Holzapfel für seinen Einsatz.
Kinder und ihre Eltern sind dankbar für jede Ablenkung und Aufmunterung, die sie während des Klinikaufenthalts erhalten. Der Klinikclown wird ausschließlich über Spenden finanziert.

12.02.2018 Der Vertrag ist unterschrieben

Der Vertrag ist geschlossen - die Wette gilt!

(Foto: H&F)

Wer bekommt die Bierdusche?
Nun steht es fest. Die Fußballwette ist dokumentiert. Am 27. Mai 2018 wird unter Bier geduscht. Wer aber wird die Prozedur über sich ergehen lassen müssen? Der Präsi hat gewettet, dass der HSV am Ende der Saison 2017/2018 absteigen darf, Martin Schlißke vom Werkstattclub Scheeßel hat dagegen gehalten. Einen (oder 2) Verlierer wird es in jedem Fall geben. Steigt der HSV ab, muss Martin unter die Dusche. Bleibt der Club in der Liga, muss der Präsi herhalten. Steigen beide Vereine ab, so müssen beide die Strafe über sich ergehen lassen. Bleiben beide im Oberhaus des Fußballs, erwischt es auch den Präsi. Aus seiner Sicht wäre es also am besten, wenn der HSV tatsächlich mal in der 2. Liga mitkicken dürfte. Spätestens am 12. Mai ist alles entschieden und dann wird das Volk wissen, wer am 27. Mai um Punkt 12 Uhr den ersten Eimer Bier über den Kopf bekommt. Das große Zittern hat begonnen.

04.02.2018 Das war eine coole Kohltour

Kurz vor dem Start

(Foto: H&F)

Die äußeren Bedingungen stimmten. Kein Regen, kein Sturm, kein Schnee aber schön kalt. Da macht es Spaß durch die Walachei zu marschieren. Bestens vorbereitet und organisiert von Annette und Freddy ging die Wanderung durch die Ahe und über die Wümme Richtung Klärwerk wieder zurück zum Restaurant Ahe Wald. Unterwegs gab es tolle Spiele, die für beste Stimmung sorgten. Freddys Lastentaxi war gut mit Getränken und Knabbereien beladen und so musste niemand hungern oder gar verdursten. Zum Kohlessen wurde es spannend. Wer hat wohl die meisten Punkte? Wer wird neuer Kohlkönig. Der Präsi wusste es vor allen anderen und rief schließlich Heiner zu sich. Ihm wurde der neu besorgte Fressorden umgehängt und dazu gab es eine Urkunde und reichlich Beifall im Saal. Schließlich durfte sich Nico ein Trikot als neues Ehrenmitglied des Clubs überstreifen. Was auffiel war, das deutlich mehr Weniger getrunken wurde als sonst. Klingt spannend, oder?

03.02.2018 Nun sind wir 16

Mistböcke und -bienen feiern

(Foto: Aloha-Alex mit Handy)

Mistböcke und -bienen feiern
16 und immer noch nicht erwachsen. So steht es auf der Geburtstagskerze, die neben zwei anderen Lichtern und leckeren Kuchen auf dem Tisch in der Taverne stand. Seit 2002 sind wir nun aktiv und es scheint so, dass wir mit unseren Ideen immer noch nicht am Ende sind. Biene Regina hatte sich in ihr Büro zurückgezogen und für den Präsi eine Laudation verfasst. Das kam genauso gut an wie das Fläschchen "Weniger", dass es zur Feier des Tages gab. Die nächsten Vorhaben sind bereits verkündet und dazu zählen zunächst eine Fußballwette, die Teilnahme am Frühlingsflirt und die Meisterschaften im Bierkistenstapeln. Also Ärmel hoch und weiter geht's.

27.01.2018 Eine Wette für den guten Zweck

Auch Pizza hatte 2010 auf Werder gesetzt

(Foto: H & F)

Darf der HSV endlich absteigen?
Es war im Jahr 2010. Die Kicker von Werder Bremen standen im Endspiel um den DFB-Pokal. Das war Grund genug für uns eine Wette ins Leben zu rufen. Die Grünweißen Fans waren sich sicher, dass die Hansestädter gegen die Bayern gewinnen würden. Der Wetteinsatz: Sollten die Bayern gewinnen, so müssen drei Werder-Fans im Nachthemd mit Bayern-Outfit durch die Innenstadt laufen uns Spenden für kranke Kinder einsammeln.
Wie das damals ausging, weiß wohl noch jeder, der sich auch nur ein wenig für den Ballsport interessiert. Die Werder-Anhänger durften vom Neuen Markt bis vor das Rathaus marschieren und den Hohn der Bayern Fans ertragen. Immerhin kamen rund 400 Euro an Spenden zusammen. Dem guten Zweck tat die Niederlage also nur gut. Nun sei es, so der Präsi, mal wieder an der Zeit, ein ähnliches Spektakel zu inszenieren.
So heißt es: Topp - Die Wette gilt! Es geht ganz einfach darum zu wetten, ob der HSV endlich aus der 1. in die 2. Liga absteigen darf. Die Werder-Fans sind davon überzeugt, HSV-Treue jedoch wollen nicht, dass sie Uhr für den Club von der Elbe stehenbleibt. Daher suchen wir nun jeweils einen echten Anhänger beider Clubs. Ein Werder-Fan wettet also mit einem HSV-Fan, dass Hamburg absteigen muss. Steigen die Hamburger tatsächlich ab, muss der Fan sich mit Bier überschütten lassen. Sollten die Hamburger es jedoch erneut schaffen, in der Liga zu bleiben, geht es dem Werder-Fan an den Kragen.
Selbstverständlich wird das Ergebnis der Wette in der Öffentlichkeit umgesetzt. Das nötige Bier für die Dusche liefern wir und stellen jede Flasche für eine Spende ab zwei Euro zur Verfügung, damit sich auch viele Fans am Duschspektakel beteiligen können. Alle Einnahmen gehen ohne Abzug an das Kinderhospiz Fidelius in Rotenburg. Jeder Fan, der sich zutraut, die Dusche des Gegners ertragen zu können, möge sich nun bis zum 10. Februar bei uns melden. Wir wählen dann den jeweils geeigneten Fan aus und es gibt einen offiziellen Presstermin mit den Kontrahenten.
Die Wette ist endschieden, wenn der HSV entweder abgestiegen ist oder gesichert in der Liga bleiben darf. Die Bierdusche findet im Rahmen der Rowdinale am 27. Mai auf der Geranienbrücke in der Großen Straße statt. Fans beider Vereine, aber auch Leute, die nur zugucken wollen, sind herzlich eingeladen, Bier zu erwerben und sich als Duschmeister zu beteiligen. Fans, die sich trauen, an dem Spektakel teilzunehmen, mögen sich bitte mit einer kurzen Begründung bei uns bewerben. Das geht am einfachsten per Email oder per Post an den Stammtisch der Mistböcke, Postfach 1206, 27342 Rotenburg (Wümme).

23.12.2017 Feiern und spenden tut gut

Malwine spendet an Sandra Köbe

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Club der Mistböcke wird größer
Auch das ist möglich. Da feiert ein Club Weihnachten und denkt ganz nebenbei auch noch an Kinder, die es nicht so gut haben auf dieser Welt. Der Stammtisch traf sich zu seiner Weihnachtsfeier in der Taverne und wurde gleich zu Anfang von einem Ehrengast überrascht. Die für ihre Aufritte mit Charme und Geist bekannte Malwine ließ es sich nicht nehmen, über ihren Hans-Günther, der leider nicht mitdurfte, zu berichten und griff dabei ganz tief in die Kiste der besten Unterhaltung. Aber Malwine wäre nicht Malwine, wenn sie nicht auch noch ein Geschenk im Gepäck hätte. Also spendete die hübsche Mutter von fünf Kinder mit gleichen Vornamen einen Teil ihrer Gage an das Kinderhospiz Fidelius direkt an die auch anwesende Sandra Köbe vom Hospizverein. Das löste große Freude aus und so wurde das Programm lustig fortgesetzt mit zwei Bewerbern um Aufnahme in den Club. Mit Michael Buggisch und Holger Schmidt verstärkt sich der Club nach einer schriftlichen und praktischen Prüfung um zwei weitere Mistböcke. Opi gewinnt ein von famila-Chef Nico Schacht geliefertes Fahrrad, Tommy bekommt endlich sein Hochzeitsgeschenk und der Chor der MB versucht sich an einem Weihnachtslied, das größte Konzentration abverlangte. Alles war rund, auch weil das Team vom Aloha für die kulinarischen Genüsse in bekannt gute Qualität sorgte.

23.12.2017 Opi gewinnt ein Fahrrad

Opi gewinnt ein Fahrrad

(Foto: Heinz G. Gehnke)

08.12.2017 Ein Diplom für den Präsi

Das Diplom der Akademie

Ja es ist wirklich wahr. Dem Präsi wurde das Diplom der Grünkohlakademie Oldenburg vom hochkarätigen Kohlegium mit "Summa kohl laude" verliehen. Die Akademie teilt dazu mit: "Mit der Aufnahme Ihres Studiums an der Grünkohl-Akademie hat für Sie ein neuer Lebensabschnitt begonnen. Das Studium, die Organisation und die Struktur der Akademie unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von anderen Universitäten. In ihrer hohen Qualität jedoch steht sie den renommiertesten Hochschulen des Kontinents in nichts nach. Ein Abschluss an der Grünkohl-Akademie gilt immer noch als eine Eintrittskarte in die höchsten kulinarischen Kreise, in denen der Grünkohl denjenigen Stellenwert genießt, den er nach Ansicht von Kennern und Experten verdient". Das Kohlegium der Akademie spricht die herzlichsten Glückwünsche aus. Schon im Mai wird der Präsi Samenkörner in die Aufzuchterde stecken und später dann eigenen Grünkohl anbauen. Eine besondere Festivität zur Ernte ist derzeit noch nicht geplant.

07.12.2017 Der Nikolaus war da

Die am 29.2. geborenen Gäste mit Tobias Müller

von famila (Foto: Heinz G. Gehnke)

Das war ein ganz ungewöhnliches Treffen im famila-Warenhaus in Rotenburg. Am Nikolaustag trafen sich dort nämlich Menschen, die alle an einem 29. Februar zur Welt kamen. Insgesamt hatten sich elf Personen mit diesem ungewöhnlichen Geburtsdatum gemeldet. Sieben war schließlich der Einladung gefolgt und durften sich über eine großen Tasche mit Leckereien freuen. Diese wurden vom stellvertretenden Warenhausleiter Tobias Müller an die Gäste überreicht. Der älteste Teilnehmer an der kleinen Feier war Erich Schulz, Friseurmeister aus der Kreisstadt, der bisher erst neun Mal regulär an einem 29. Februar feiern konnte. Die 13jährige Ronja Brandt hingegen hatte erst vier Mal an dem Tag ihrer Geburt die Möglichkeit zu feiern.
Insgesamt gibt es in Deutschland nur rund 55.000 Menschen, die an diesem Tag, der sich nur alle vier Jahre wiederholt, zur Welt kamen. Das war Grund genug für Warenhausleiter Nico Schacht, die in seinem Umfeld lebenden Bürger einzuladen und mit einem kleinen Geschenk zu erfreuen. Bei Kaffee und Kuchen eröffnete sich somit die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch unter den geladenen Gästen. Fünf Rotenburger und zwei Scheeßeler Bürger freuten sich sichtlich über die ausgewählten Geschenke aus dem Warenhaus und freuen sich schon heute auf 2020. Dann gibt es wieder einen 29. Februar. Und das war wieder eine Idee der Mistböcke.

02.12.2017 Etwas Warmes braucht der Mensch

Ein Prost auf den 1. Advent als Dankeschön

(Foto: Heinz G. Gehnke)

"Das war eine schöne Aktion und ich hatte den Eindruck, dass sich die Leute über den Becher Punsch sehr gefreut haben", erzählt der Präsi mit Stolz. Den Tag vor dem ersten Advent nutzten die Stammtischler um sich bei der Bevölkerung für die tatkräftige Unterstützen bei Wohltätigkeitsaktionen im Jahr 2017 zu bedanken. Vor dem Rudolf-Schäfer-Haus hatten sie eine Hütte aufgebaut und versorgten die Passanten mit einem Becker alkoholfreiem Punsch. Da kam es auch gleich zu vielen Gesprächen mit den Bürgern und so konnten die Grundsteine für künftige Aktionen gelegt werden. "Diese Hilfe ist für uns ganz wertvoll, wollen wir doch gerne wissen, was den Menschen am Herzen liegt", berichtet Biene Regina, die auch für den weihnachtlichen Schmuck an der Hütte verantwortlich zeichnete. Wir wollen auch im nächsten Jahr wieder zahlreiche Benefizveranstaltungen auf die Beine stellen und da helfen, wo die Not am größten ist. Zunächst stehen da die Meisterschaften im horizontalen Bierkistenstapeln und der Afrika-Tag auf dem Programm. Weiter ist geplant, sich noch mehr in der Innenstadt bei Aktionen vorzustellen. Die Punsch-Verteilung war dafür eine gute Generalprobe. Sogar Bürgermeister Andreas Weber kam auf einem Becher Heißgetränk vorbei und lobte die Arbeit der Mistböcke.

22.11.2017 Einladung zum Mitmachen

Das Team um Silke Sackmann

freut sich auf viele Teilnehmer (Foto: Rotenburger Werke)

Es darf gestrickt werden!
Die Rotenburger Stiftung mittendabei lädt in diesen Monaten zu einem großen Kunstprojekt ein. Geplant ist das gemeinsame Stricken und Häkeln eines fünf Meter großen, bunten Zelts, das sich aus rund 1300 Einzelteilen zusammensetzen wird. "Dazu möchten wir alle Rotenburger ganz herzlich einladen!", schreibt Silke Sackmann, Leiterin der Stiftungsarbeit.
Das Zelt gilt als älteste Form menschlicher Behausung. Es steht für Schutz und Zuflucht und lädt Menschen in die Gemeinschaft ein. Es ist tragbar, mobil und kann jeder Zeit zu geeigneten Anlässen in Rotenburg und Umgebung aufgebaut werden. Dieses starke biblische Symbol wird zum Wahrzeichen der Stiftung mittendabei werden, die sich für Menschen mit Behinderung einsetzt.
"Unser Tipi soll sehr bunt und nach den Farben des Regenbogens geordnet werden. Dabei wird uns die Künstlerin Ute Lennartz-Lembeck unterstützen. Zunächst aber sind wir Rotenburger Bürger gefragt – Jung und Alt, mit Handikap oder ohne", so Silke Sackmann: "Wir sammeln 15x15 Zentimeter große Teile, die aus ACRYL-Wolle gearbeitet sind. Geeignete Wolle stellt die Stiftung mittendabei in der Verwaltung der Rotenburger Werke, Lindenstraße 14, zur Verfügung. Sie ist auch in der Buchhandlung Mauer und der Strickboutique Am Wasser in Rotenburg erhältlich."
"Wer Lust und Laune hat, der möge sich beteiligen", sagt der Präsi und ist sich selbst nicht sicher, ob auch er so ein Werk zustande bringen kann. Die Weihnachtszeit muss also nicht langweilig werden.

16.11.2017 Heißer Punsch für alle Passanten

Advents-Aktion am 2. Dezember 2017

Wir läuten die Adventszeit ein
Ganz genau einen Tag vor dem 1. Advent wollen wir uns bei allen Rotenburgern für die tatkräftige Unterstützung bei Hilfsaktionen bedanken. Vor dem Rudolf-Schäfer-Haus wird eine kleine Hütte stehen und darin wird alkoholfreier Punsch erwärmt und dann zwischen zehn und 12.30 Uhr an die Passanten kostenlos verteilt. Die Aktion soll Start in eine besinnliche Adventszeit, aber auch ein Dankeschön für die Unterstützung der Arbeit der Akteure sein.
"Wir haben durch viele Bürger in den vergangenen 15 Jahren tatkräftige Unterstützung erfahren dürfen. Es ist also an der Zeit, einmal Danke zu sagen und darauf den Becher zu erheben", erzählt der Präsi und freut sich auf viele Leute, die kurz verweilen und sich ein wenig verwöhnen lassen. Der Dank geht vor allem an die Leute, die Briefmarken, Brillen, Münzen oder Apothekentaler gesammelt und gespendet haben. Aber auch die zahlreichen Besucher der Veranstaltungen im Wachtelhof haben dafür gesorgt, dass beispielsweise viele Kinder unterstützt werden konnten.

05.11.2017 So geht es am besten

Münzen für die Bürgerstiftung

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Münzen für die Bürgerstiftung
Ein gutes Netzwerk kann in vielerlei Hinsicht von Vorteil sein. So sammeln wir für die SOS-Kinderdörfer Briefmarken und liefern diese in Bremen bei Peter Jung an. Beim Peter kommen aber auch Münzen aus aller Welt an, die er für seine Aufgaben nicht gebrauchen kann. Also gehen die kleine Schätze aus aller Herren Länder nach Rotenburg und von dort aus zur Bürgerstiftung nach Visselhövede. Von dort aus machen sich die gesammelten Werke auf dem Weg zu einer Bank, die alle Schillinge, Lire, Gulden oder Peseten in Euro eintauscht. Damit kann nun die Bürgerstiftung wertvolle Hilfe in der Stadt leisten. Mehr als 2500 Gramm dieser einst gültigen Zahlungsmittel wurden auf dem Nikolausmarkt übergeben und es gab rundum zufriedene Gesichter. Mag diese Aktion Vorbild sein für viele Menschen, die ganz sicher noch einiger der sogenannten Schlafmünzen in ihren Schubladen haben. Sammelbehälter gibt es an der Vissel in den Banken und in einigen Läden, können aber auch im InfoBüro der Stadt Rotenburg abgeben werden. Somit bleibt das Netzwerk in Sinne aller Nutznießer weiter im Takt.

01.11.2017 Wenn de Gerd vertellt

Gerd Spiekermann liest und erzählt

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Spiekermann sorgt für Stimmung
Gut besucht war die jüngste Veranstaltung des Stammtisches der Mistböcke aus Rotenburg für die Kinderhilfe Kenia im Hotel Landhaus Wachtelhof. Und die Besucher sollten nicht enttäuscht werden. Gerd Spiekermann war angekündigt und er war dann auch der Garant für einen unterhaltsamen Abend in plattdeutscher Sprache. Zunächst lauschten die Gäste seiner Vorlesung über die Zeit seiner Frau in Tansania und was er selbst am Kilimandscharo erleben durfte. Dann aber wurde es lustig. Der ehemalige NDR-Redakteur blickte zurück in die Zeit als es noch keine Computer oder Handys gab. Die Lehrer durften damals noch mit dem Rohrstock sanktionieren und alles was auf dem Tisch kam, musste auch gegessen werden. Spiekermann plauderte aus dem Nähkästchen, erwähnte die Werbung von damals, als die ersten Fernseher noch warmlaufen mussten und die Zuschauer keine Fernbedienung hatten. Er berichtete eindrucksvoll über Opas "Unnerböxen" und führte einen selbstkritischen Dialog mit dem Gerd, der kein "c" in seinem Nachnamen hat. Immer wieder gab es Szenenapplaus und so manch ein Gast erinnerte sich auch gerne an die gute alte Zeit.
Nach einem rund zweistündigen Programm verließen die Zuhörer sichtlich begeistert des Saal. Begeistert zeigte sich dann auch die 2. Vorsitzende der Kinderhilfe Kenia Regina Hartje-Specht. Den Erlös des Abends durfte sie für die Vereinsarbeit in Empfang nehmen. Sie danke dem Gast aus Hamburg mit kleinen Geschenken, die sie frisch aus Kenia mitgebracht hatte. Gerd Spiekermann versprach, sicher nicht das letzte Mal in Rotenburg gewesen zu sein. Auf diese Zusage werden die Mistböcke aufbauen, die für das kommende Jahr schon wieder die Fühler in Richtung bester Unterhaltung ausgestreckt haben. Wer mag, möge sich schon jetzt den 17. Juni 2018 im Kalender notieren. Dann findet am Weichelsee nämlich der nächste Afrikatag statt - wieder zugunsten der Kinderhilfe Kenia.

29.10.2017 Cool-Tour 2018

Habt ihr Bock auf Grünkohl?

Jetzt anmelden und mitmachen! Unser Freddy ist schwer im Gange. Er soll sogar schon nachts mit Taschenlampe in der Ahe gesehen worden sein. Aber warum macht der das? Okay - er darf das. Freddy heckt für uns alle etwas tolles aus, nämlich eine "Cool-Tour". Hatten wir dieses Jahr schon, mag der eine oder andere denken. Stimmt genau und weil wir ja 2x Winter und nur 1x Sommer im Jahr haben , findet der Ausmarsch der Bienen und Böcke mit Gästen erst am 3. Februar 2018 statt.(Mehr Info... Bitte auf dei Abbildung <klicken>...) (Foto: Heinz G. Gehnke)

10.10.2017 Rotenburger wissen, wie es geht

Erfolgreich dabei: Mistböcke und Freunde

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Kartoffelschäler wieder erfolgreich
Rotenburg gehört nach wie vor zur deutschen Elite im Kartoffelnschälen. Das haben die 20-sten Deutschen Meisterschaften in Löningen jetzt erneut verdeutlicht. Mit Marina Nowakowski stellt der Stammtisch die Vizemeisterin im Einzelwettbewerb und das Team selbst durfte sich sogar über den Sieg im Mannschaftswettbewerb freuen. Vor einer Rekordkulisse an Zuschauern gingen die Wettbewerbe, begleitet von motivierenden Schlachtrufen und bei unterhaltsamer musikalischer Begleitung über die Bühne.
Mit Marina Nowakowski, die schon im Vorjahr auf die zweite Stufe des Siegertreppchens klettern durfte, hatten wir eine ganz heiße Favoritin ins Hasetal gebracht. Und nach der Vorrunde hat die ehemalige Kartoffelkönigin die Nase auch ganz vorne. Mit mehr als 3400 Gramm geschälten Erdäpfeln zog sie in die Endrunde der besten zehn Schäler/Innen ein. Dort war dann nur eine Kandidatin, die auch das Glück hatte, im Schälkorb größere Kartoffeln zu finden, besser als die Wümmestädterin. Bemerkenswert am Einzelschälen war die Tatsache, dass es mit Onkel Alfred nur ein Mann in die Endrunde geschafft hatte. Er belegte einen guten siebten Platz.
Völlig überraschend kam dann sie Ansage, dass es erneut die Mistböcke sind, die den Mannschaftswettbewerb für sich entscheiden konnten. Somit durften die Leute vom Stammtisch, die sich beim Werkstattclub aus Scheeßel mit zwei Damen verstärkt hatten, auf der 20-sten Meisterschaft bereits den zehnten Titel gutschreiben. Entsprechend groß war der Jubel beim Team, aber auch bei den mitgereisten Fans im großen Festzelt in der Innenstadt von Löningen. Auch im nächsten Jahr wollen wir wieder mitmischen und Marina möchte dann auch mal ganz auf der obersten Stufe des Siegerpodestes stehen.

15.09.2017 Eine Idee zieht weite Kreise

Vorbereitung auf eine Probe

(Foto: Werkstattclub Scheeßel)

Werkstattclub im ZDF-Fernsehgarten
Vor gut fünf Jahren wurde am Stammtisch der Mistböcke aus Rotenburg die Idee entwickelt, in einem lustigen Wettbewerb Bierkisten horizontal zu stapeln. Schnell wurde aus der Idee eine Meisterschaft und noch schneller zog die Angelegenheit weite Kreise. Nachdem der Wettkampf in der Innenstadt ausgetragen wird und der NDR in einem Film darüber berichtete, schossen ähnliche Veranstaltungen wie Pilze aus dem Boden.
Der Werkstattclub aus Scheeßel war von Anfang an dabei, überließ nur im ersten Jahr die oberste Stufe des Siegertreppchens an ein anderes Team. Seither bestimmen die Jungs von der Beeke wie die immer Ende Mai stattfindenden offenen Deutschen Meisterschaften gewonnen werden. Sogar im Weltrekordebuch haben sich die Stapler verewigt. Davon hat dann auch die Redaktion des ZDF-Fernsehgarten gehört und beschlossen, den Werkstattclub zu einer Oktoberfestausgabe der beliebten Sonntagsshow auf den Mainzer Lerchenberg einzuladen.
Also machten sich acht Leute vom Club auf den Weg nach Rheinland Pfalz. Schon am Tag vor der Aufzeichnung gab es Proben und tolle Kontakte mit Stars wie den Schürzenjägern, Antonia, Hansi Hinterseer oder Moderation Andrea Kiewel. Ja und dann war da noch eine Vertreterin vom Guinness-Buch, die ein selbst gestricktes Regelwerk vorlegte, das mit unseren Bedingungen nicht übereinstimmt. Also mussten die Scheeßeler die Kisten nicht stehend stapeln, sondern ineinandergesteckt von der Erde hochheben und einen Meter hoch in der Luft halten. Für 62 Kisten sollte dann der Eintrag in das aus England stammende Buch mit Weltrekorden erfolgen.
Bei den Proben gelang das dem Team von der Beeke ohne große Probleme. Wie aber war es am Sonntag bei der Aufzeichnung der Show? Wer genau wissen möchte wie das Spektakel endete, der hat Gelegenheit am Sonntag, 24. September, ab 11 Uhr 55 seinen Fernseher einzuschalten und beim ZDF zu beobachten, ob es einen neuen Weltrekord gibt. Irgendwann in der zweistündigen Sendung machen sich die Jungs aus Scheeßel über die Bierkisten her. Ob es geklappt hat, war bisher nicht zu erfahren. Es wurde eine Schweigepflicht vereinbart.

15.09.2017 Werkstattclub auf dem Lerchenberg

01.09.2017 Weltklimmzugtag in Rotenburg

Mindestens 50 sein und einmal über die Stange...

...gucken. Wie alt wird der Sieger sein? (Foto: Heinz G. Gehnke)

Die Mistböcke sind mit von der Partie
Wir sind immer wieder dabei, wenn es um Aktionen für einen guten Zweck geht. Bekanntlich findet am 9. September 2017 in der Fußgängerzone der Kreisstadt der "World-Pullup-Day" statt, bei dem es darum geht, in der Zeit von 10 bis 14 Uhr möglichst viele Klimmzüge zu machen. Jeder Pull bringt nämlich 50 Cent in die Kasse des Street-Workout, der das Geld an die IGS übergeben möchte um ein Sportgerät für den Pausenbereich anzuschaffen. Nun hat der Präsident überlegt, wie er denn seine Leute in den Wettbewerb einbinden kann.
Beim Thema Klimmzüge machen gab es verständlicherweise kaum eine Rückmeldung. Das ist auch nicht verwunderlich, sind die meisten Leute des Stammtisches mittlerweile doch längst aus dem Leistungssport ausgestiegen. Also musste eine andere Idee her und die wurde auch blitzschnell gefunden. Der Stammtisch sucht also nach dem ältesten Teilnehmer an dem Wettbewerb und erklärt sich bereit, zwei Euro pro Lebensjahr ab 50 zusätzlich in die Kasse zu tun. Wäre also der Sportler 85 Jahre jung, ergebe das 70 Euro, die zusätzlich gespendet werden. Hinzu kommt eine Einladung zu einem Abendessen im Restaurant Aloha.
Wir werden am 9. September in der großen Straße sein und den ältesten Teilnehmer mit einer Urkunde ehren. Die Übergabe der Spende erfolgt gleich nach 14 Uhr. "Wir wollen ganz einfach mal sehen, in welchem Alter Menschen noch bereit sind sportliche Leistungen zu vollbringen", erklärt der Präsi. Für die Aktion der Böcke reicht es völlig aus, wenn eine Person über 50 es aus eigener Kraft schafft, einmal über die Stange zu schauen. Für zusätzliche Spannung ist also gesorgt und es wäre aus unserer Sicht zu begrüßen, wenn viele Menschen beim Welt-Klimmzugtag in die Innenstadt kämen.

31.07.2017 Eine Biene unter der Haube

Die Lütte mit ihrem Holger

(Foto: Freddy Lützow)

Jetzt ist es amtlich. Unsere Biene "Die Lütte" ist unter der Haube. Da hat es doch ein junger Kerl, der sich bisher nicht der Prüfung für die Aufnahme im Club der Mistböcke gestellt hat, geschafft, die flotte Biene einzufangen. Nun sind wir Katja los. Aber wir wünschen ihr von Herzen, dass ihre Ehe mindestens bis zur diamantenen Hochzeit hält und glücklich bleibt. Nun hat der Stammtisch also gleich zwei Bienen mit dem Nachnamen Schmidt in seine Reihen. Wir wünschen uns, dass die Jungvermählten hin und wieder mal in der Taverne vorbeischauen.

14.07.2017 [Upgr.] Geld für hungernde  Kinder

Kurz vor der Sendung im Studio:

der Präsi mit dem Koffer (Foto: Willi Fuchtel)

15.03.2017 Präsi verkauft Fußballwimpel
Er hätte gerne etwas mehr für die Wimpelsammlung von Willi Fuchtel erlöst. Aber die vier Ankäufer in der Sendung "Viel zu bieten" bei der Bavaria in Köln wollen für die 145 Wimpel von Fußballvereinen zunächst nur 100 Euro bieten. Damit wollte sich der Präsi aber nicht zufrieden geben und erzählte eine Geschichte über den Koffer, der als Transportbehälter für die Wimpel genutzt wurde. So einigte man sich am Ende dann doch auf die doppelte Summe. Immerhin kann das Geld nun in Kenia für den Kauf von Lebensmitteln für hungernde Kinder verwendet werden. Ingo und Sonja Reimann werden sich in wenigen Wochen auf den Weg nach Afrika machen um sich im Urlaub auch darum zu kümmern, dass jeder Cent die richtige Verwendung findet. Willi Fuchtel, der mit dem Präsi in das Fernsehstudio gereist war, hatte vor laufender Kamera ebenfalls Gelegenheit über sein Hobby zu reden. Was mit den Fanartikeln nun passiert, ist nicht bekannt. Auf einen Sendetermin warten die beiden Ausflügler immer noch.

[Upgrade: 14.07.2017]
Viel zu bieten - der Beitrag war bis 14.08.2017 in der ZDF-Mediathek zu sehen.

11.07.2017 Ein Herz für den Fußball

Zweimal Papa im Stadion

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Papadopoulos trifft Papadopoulos
Der Nachname stammt aus dem Peloponnes, einer griechischen Halbinsel, und ist nicht nur in Griechenland häufig anzutreffen. Es handelt sich bei Papadopoulos um eine Variante des Namens Pappas und bedeutet "Sohn des Priesters". In Rotenburg leben zurzeit lediglich ein Konstantinos und seine Tochter mit diesem Nachnamen. Aber auch ein norddeutscher Fußballclub der ersten Liga hat einen Spieler, der diesen Namen trägt.
Nun ist es so, dass der Hamburger Sportverein erneut in Rotenburg verweilte um sich auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten. Und genau dieser HSV hat einen 185 Zentimeter großen Innenverteidiger in seinen Reihen, der genau wie der Wirt vom Restaurant Aloha, auf den Nachnamen Papadopoulos (kurz Papa) hört. Es sei also an der Zeit, die beiden einmal zusammenzubringen und gemeinsam abzulichten, dachte sich der Chef vom Stammtisch der Mistböcke Heinz G. Gehnke und fädelte ein Treffen der beiden "Papas" ein.

Kyriakos signiert das Trikot

der Nationalmannschaft Griechenlands (Foto: Heinz G. Gehnke)

Die Elternhäuser der beiden Fußballer (Kosta war ebenfalls lange mit der Lederkugel aktiv, auch für den Rotenburger SV) sind nur unweit voneinander entfernt. Stammt Kyriakos aus Katarini, so lebt die Familie von Kosta, der in Quakenbrück das Licht der Welt erblickte, in Ptolemaida. Beide Städte liegen in Makedonien. Getroffen jedoch hatten sich die beiden bisher nicht. Kosta hat Kyriakos aber immer beobachtet. Und er hat auch dem dritten Papa im Bunde mit Vornamen Dimitrios zugesehen, der in der 81. Minute beim Endspiel um die Europameisterschaft 2004 auf das Spielfeld kam. Kosta feierte im gleichen Jahr einen runden Geburtstag und bekam von seinem Cousin ein ganz besonderes Geschenk: Ein Nationaltrikot mit dem Namen Papadopoulos auf dem Rücken.
Das blauweiße Shirt trägt jetzt die Unterschrift des Neu-Hamburgers, der nach einem Jahr als Leihgabe von Leverkusen nun fest zu der Mannschaft gehört, die Manschaft des gloreichen, wahrhaft einzigartigen und unabsteigbaren Hamburger Spotvereins (HSV), dem Bundesliga-Dino, dem es als einzigem Liga-Verein vegönnt war und ist, von Anfang an in der 1. Bundesliga zu spielen. Was die beiden miteinander gesprochen haben, bleibt wohl für immer unter deren vier Augen weil die Worte natürlich in griechischer Sprache gewechselt wurden. Klar ist aber, dass der Rotenburger Papadopoulos den Hamburger Papadopoulos nun wieder intensiver beobachten wird.

24.06.2017 Paket Nummer fünf ist ausgeliefert

Paket fünf ist bei Peter Jung angekommen

Mistböcke sammeln Briefmarken für SOS Kinderdörfer
Paket Nummer fünf hat seinen Empfänger erreicht. Rund zehn Kilogramm Briefmarken, gespendet von Rotenburger Firmen und Privatpersonen, hat Peter Jung in Bremen jetzt geliefert bekommen. Der junggebliebene Rentner macht sich nun mit seinen Gehilfinnen an die Arbeit, alle Marken auszuschnippeln und zu sortieren. Dann geht die Ware in die Nähe von Amelinghausen in ein SOS- Kinderdorf und wird dort versandfähig verpackt für den Verkauf in München. Die Erlöse werden für die Arbeit der Kinderdörfer verwendet. Immer noch bleibt aus der zeitraubenden Arbeit Geld für Kinder übrig. Das ist auch der Grund warum wir weiterhin um Spenden bitten. Abgegeben werden können Einzelmarken wie Sammlungen oder Alben im InfoBüro der Stadt Rotenburg im Rathaus. Dabei ist es völlig egal, aus welchem Land die Marken stammen und wie groß die Sammlung auch immer ist.

21.06.2017 Bericht Kreiszeitung: Afrika-Tag

Bericht Keiszeitung online, 18.06.2017

300 Besucherr feiern den Afrrika-Tag (Zum Öffnen des Artikels auf kreiszeitung.de bitte auf die Abbildung <klicken>...)

19.06.2017 Der Club hat Nachwuchs

Die drei Neuen nach der Prüfung

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Bocktaufe am Weichelsee
Eins vorweg: Alle drei Kandidaten haben die Aufnahmeprüfung mit Bravur bestanden. Einfach war es jedoch nicht, denn neben Wissen wurde sogar die Geschicklichkeit geprüft. Aber auch Verkaufstalent mussten Neubiene Christa und die beiden Böcke Thomas, genannt Harley-Opa und Robert, der Schwiegersohn in Warteschleiße von Tommy, beweisen. Alles hat gut geklappt und dann durften sich die drei auch von Martina am Ufer des Weichelsees einer Taufe unterziehen. Am Ende der Prozedur stand der unvermeidliche Klapps auf den Hintern und das "Willkommen im Club". Nicht nur den Zuschauern hat die gut vorbereitete Prüfung von Martina viel Spaß gemacht. Klar, dass ganz zum Schluss auch die Medizin der B+B die Runde machte.

29.05.2017 Böcke wieder auf dem Podest

Weltrekord bleibt bestehen
Die Hitze forderte ihren Tribut. Bei der 6. Auflage im Bierkistenstapeln gab es keinen neuen Rekord. Als die Jungs vom Werkstattclub aus Scheeßel Kiste Nummer 59 in die Reihe einbauen wollten, krachte die Konstruktion zusammen. Aber die Idee, mit dem Wettbewerb in die Innenstadt zu gehen, zahlte sich voll aus. Mehr Teams, mehr Publikum und gute Stimmung an der "Arena" geben Hoffnung auf noch mehr Teilnehmer für 2018. Zweiter Sieger wurde übrigens ein Team der Freiwilligen Feuerwehr Vierden, die es immerhin auf 53 Kisten brachten. Beide Siegerteams hatten zuvor mehrfach trainiert. Völlig ohne Vorbereitung gingen die Böcke an den Start und schafften es immerhin auf stolze 38 Bierkisten. Auch bei den Damen hatten die Scheeßeler die Nase ganz weit vorn. Die "Hühner" vom MCS siegten mit 35 Kisten vor dem Team "Girls Power", die es auf 31 Kisten brachten. Platz drei blieb dann für eine Mannschaft mit Königinnen aus Munster, Steinbeck und Wittorf. Die Böcke überlegen nun, durch intensives Training dem Werkstattclub den Titel streitig zu machen. Ob das klappt?

29.05.2017 Böcke in Action

29.05.2017 Berichte Bierkistenstapeln 2017

27.05.2017 Carlo kassiert - Linda probiert

Konstantinos Papadopoulos serviert persönlich

(Foto: Friedrich Lützow)

Linda Falkenberg hat am 6. Mai im dm-drogeriemarkt in Rotenburg eingekauft. Mehr als sonst, war zu hören. Doch das hatte gute Gründe. Zunächst saß Radio- und Fernseh-Urgestein Carlo von Tiedemann an der Kasse, weil dm Geburtstag feierte. Dann wurden seine einstündigen Einnahmen für das Kinderhospiz gespendet und zu guter Letzt wurde die höchste Einkaufsumme mit einen Essen im Restaurant Aloha im Erlebnisbad Ronolulu belohnt. So konnte insgesamt mehrfach geholfen. Linda Falkenberg nutzte die Gelegenheit, den Korb bei dm prall zu füllen. Den Kassenbon warf sie in die Gewinnbox und schon Tage später kam die Einladung ins Aloha. Die glückliche Gewinnerin ließ sich auf der Terrasse von Chef Kosta persönlich bedienen und war mit ihrer Wahl, mal ein Jägerschnitzel zu kosten, vollauf zufrieden.

24.05.2017 Gemeinsam mal was unternehmen

Kinderhilfe lädt ein zum Afrika-Tag
Es ist gar nicht so einfach einen Kontakt zu den afrikanischen Mitbürgern zu bekommen, die in unserer unmittelbaren Nachbarschaft leben. Oft lesen diese keine Zeitungen und achten auch nur wenig auf Plakataushänge. Nun steht für den 18. Juni am Weichelsee wieder ein Afrika-Tag im Veranstaltungskalender, der erneut von der Kinderhilfe Kenia e.V. ausgerichtet wird. Der Vereinsvorstand bitte daher darum, dass möglichst viele Leute helfen, andere über das Vorhaben zu informieren. Eingeladen sind aber nicht nur Menschen aus den vielen unterschiedlichsten Ländern Afrikas sondern auch alle interessierten Bürger aus nah und fern.
Das Fest startet ab 11 Uhr mit einem gemütlichen Klönschnack und soll später in eine Grillparty übergehen. Im Laufe des Nachmittags werden Kaffee und Kuchen angeboten. "Es wäre toll, wenn unsere Mitbürger aus Ghana, Kenia, Somalia, Tansania, Nigeria oder einem der vielen anderen Länder eine Spezialität ihrer Heimat für ein Buffet mitbrächten" so Vorsitzender Ingo Reimann, der gegen Mittag selbst am Grill stehen wird. Es gäbe, so Reimann, auch ein Programm für Kinder mit Spielen, riesigen Seifenblasen, Tanz und sogar eine Tombola lockt mit tollen Preisen. Kinder, aber auch ältere Leute, dürfen ihr Gesicht künstlerisch anmalen lassen.
Weitere Informationen gibt Regina Hartje-Specht unter der Rufnummer 0173-8712817. Die Nummer für das Telefax ist (04261)71 147. Die Mail-Anschriften sind hier zu finden: www.kinderhilfe-kenia.de

24.05.2017 Afrika-Tag am Weichelsee

07.05.2017 Das hat sich richtig gelohnt

Spaß mit Carlo bei dm

(Fotos: Heinz G. Gehnke)

3000 Euro für das Kinderhospiz
Damit hatten selbst optimistische Leute nicht rechnet. Stolze 3000 Euro waren am Ende in der Kasse für "Fidelius". Carlo von Tiedemann war aus Quickborn angerauscht, leider auch mit Foto auf der Landstraße, um zum zweiten Geburtstag von dm drogeriemarkt zu gratulieren, aber auch, um für den guten Zweck an der Kasse zu sitzen. Und es hat sich richtig gelohnt. Viele Kunden kamen um sich von dem Radio- und Fernsehdino Geld abnehmen zu lassen. Letztlich gingen die einstündige Einnahmen und die Erlöse aus dem Verkauf von Kaffee und Kuchen an den Hospizverein in Rotenburg. Den größten Bon hinterließ Linda Falkenberg, die nun am kommenden Freitag auf Kosten des Wirtes der Taverne essen und trinken darf, ohne zu bezahlen. Carlo wurde liebevoll von Petra und Freddy betreut. Die ebenfalls angerückten Bienen Regina, Annette und Martina blieben arbeitslos. Der Hospizverein hatte ausreichend Personal zusammengetrommelt und auch dm war mit allen Mitarbeitern mit von der Partie. Wir sagen allen Leuten herzlich Dank, die auf diese Art und Weise die Arbeit des Hospizvereins unterstützt haben.

07.05.2017 Spaß mit Carlo bei DM

Martina und Regina freuten sich mit Carlo

über viele Spenden zu Gunsten des Rotenbuger Kinderhospiz (Fotos: Heinz G. Gehnke)

20.04.2017 Im Kampf gegen den Hunger

Leopold und Helene freuen sich über die Bank

Im Hintergrund Jürgen Schlohbohm (Foto: Heinz G. Gehnke)

Kinderbank erzielt Höchstpreis
Die Hungersnot in Ostafrika ist groß wie selten. Immer mehr Kinder können trotz Hilfe nicht ausreichend mit Nahrung versorgt werden. Die Kinderhilfe Kenia, die ein Heim für elternlose Schützlinge in der Nähe von Mombasa betreibt, ist bemüht, auch andern Notleidenden Kindern Hilfe zu gewähren. Von dieser Tatsache hatte auch Jürgen Schlohbohm, ehemaliger Chef bei Bauhof der Stadt Rotenburg, erfahren und sich sofort an die Arbeit gemacht. In echter Handarbeit entstand so aus massiven Holz eine kleine Sitzbank für Kinder. Diese hat der Horstedter gerne als Spende zur Verfügung gestellt. Die kleine Bank, es ist übrigens schon die zweite, konnte im Schaufenster des Kinderhaus am Wasser besichtigt werden. Probesitzen ist im Geschäft für kleine Kunden auch möglich. Es gab zahlreiche Anfragen, aber auch Gebote für das Sitzmöbel. Letztlich bekam Hannelore Heins aus Zeven den Zuschlag. Die Kundin des Kinderhauses am Wasser hat die Bank für ihre Enkelkinder erworben. Diese freuten sich sichtlich über das für sie neue Spielgerät, das sie persönlich abholten. Der Erlös ist bereits in Kenia für den Einkauf von Lebensmitteln verwendet worden. Der Vorsitzende der Kinderhilfe Ingo Reimann ist zurzeit in Afrika unterwegs und hat sofort die so dringend erforderlichen Lebensmittel eingekauft.

02.04.2017 Große Hilfe die gar nichts kostet

Übergabe von Briefmarken

an Peter W. Jung durch Friedrich Lützow (Foto: Heinz G. Gehnke)

Briefmarken für die SOS-Kinderdörfer
Seit mehr als einem Jahr bitten wir alle Bürger, Behörden, Vereine und Geschäfte darum, Briefumschläge nicht unkontrolliert in die blaue Tonne zu werfen. Auf vielen Kuverts kleben nämlich nach wie vor bunte Briefmarken und diese können helfen, die Not von Menschen ein wenig zu lindern. Nachdem nun viele Kilogramm dieser Postwertzeichen an die Briefmarken-Waisen-Mission in Gedern geschickt wurden, sollen ab sofort die SOS-Kinderdörfer mit diesen Spenden bedacht werden.
Mehr durch Zufall erfuhr der Präsi von den Aktivitäten des Peter W. Jung aus Bremen-Sebaldsbrück. Der junggebliebene Rentner sammelt seit mehr als 13 Jahren Briefmarken für die SOS-Kinderdörfer und transportiert die Spenden persönlich in die Nähe von Amelinghausen. Von dort aus geht die sortierte und verpackte Ware nach München und dann weiter in den Handel. Auf diese Art und Weise kann mit den Erlösen Menschen in Deutschland, aber auch in rund 130 anderen Ländern auf der Welt geholfen werden.
Peter W. Jung hat bisher mehr als drei Tonnen der bunten Bildchen gesammelt. Unter dem Strich bedeutet das einen Erlös von mehr als 20.000 Euro. Jung hat viele Zulieferer und sogenannte "Schnippelfrauen", die tatkräftig zur Schere greifen und helfen, die Marken aus den Umschlägen zu schneiden. Für uns bringt der Kontakt zu dem Bremer viele Vorteile. "Wir können künftig die Paketgebühren für den Versand einsparen und haben direkten Kontakt nach Bremen. Wir freuen uns auch über die Tatsache, dass die SOS-Kinderdörfer frei von Religion und Politik sind Wir hoffen nun auf noch mehr Leute, die uns ihre Marken hergeben".
Wir bitten nun erneut alle Leute aus Rotenburg und Umgebung sehr herzlich, sich doch die Mühe zu machen und die Marken auf den Umschlägen zu sammeln. Eine Abgabestelle ist im InfoBüro der Stadt Rotenburg eingerichtet. Dort werden auch Alben oder Sammlungen angenommen. Auf jeden Fall geht jede einzelne Briefmarkenspende zuverlässig weiter an die SOS-Kinderdörfer. Dafür sorgen auch die Clubmitglieder, die in Bremen einer Arbeit nachgehen.

31.03.2017 Seepferdchen noch mit 73?

Die Prüfung ist bestanden

Biene und Böcke mit Prüfer Jörg Abele (Foto: Heinz G. Gehnke)

Der Seemann legt Schwimmprüfung ab
Es ist nie zu spät, wenn es um Lernen geht. Das dachten wir uns auch und starten einen Aufruf an alle Eltern, ihren Kindern doch möglichst früh die Teilnahme an einer Schwimmausbildung zu ermöglichen. 50 Tote allein in Niedersachsen in nur einem Jahr durch Ertrinken sprechen da eine deutliche Sprache für den Aufruf. Und wie die Clubmitglieder nun mal sind, gehen sie auf lustige Art und Weise mit bestem Beispiel voran.
Am Clubabend kam zutage, dass zwar fast alle Bienen und Böcke schwimmen können, aber ein Prüfungsabzeichen konnte doch kaum jemand vorweisen. Also wurde kurzum beschlossen, so eine Prüfung nachzuholen. Und wie nun wohl jeder weiß, beginnt die Ausbildung zunächst mit dem Ziel "Seepferdchen". 25 Meter schwimmen, ein Sprung vom Beckenrand und einen Gegenstand aus schultertiefen Wasser an die Oberfläche holen müssen zum Erwerb des Abzeichens bewäl-tigt werden. "Das sollte zu schaffen sein und ich mache ja auch mit!" bestätigte der Präsident des Clubs.
Kurz vor Feierabend schlichen sich also fünf Böcke und eine Biene bei dunkelblauer Beleuchtung an das Schwimmbecken im Erlebnisbad Ronolulu und absolvierten unter den strengen Blicken von Schwimmmeister Jörg Abele alle Aufgaben mit Bravur. Anschließend wurde das Leistungsabzeichen ausgehändigt und Aloha-Wirt Kosta spendete zum Anlass sogar einen "Gesunddrink" an die Truppe, die stolz über die Aktion zu erzählen hatte. Ältester Teilnehmer war übrigens Peter der Seemann und als jüngstes Clubmitglied trug sich Petra in die Absolventenliste ein.
Was aber sollte der Spaß denn nun bewirken? "Uns ist es wichtig, immer wieder darauf hinzuweisen, wie bedeutsam es ist, schwimmen zu können", erklärt Freddy, der den Prüfungsabend auch organisierte. Die Statistik von 2015 spricht von fast 400 Toten durch Ertrinken bundesweit. Die DLRG stellt dazu weiterhin fest, dass nur jeder zweite Grundschüler gegen Ende der vierten Klasse frei schwimmen kann. Die Zahl der Nichtschwimmer befände sich im Aufwärtstrend. "Also ist es an der Zeit, alle Eltern aufzufordern, ihre Kinder frühzeitig zum Schwimmunterricht zu schicken.".
Und wie sagen Böcke wie Bienen nicht ohne Stolz: "Ich habe die Seepferdchen-Prüfung bestanden. Sei kein Frosch - du schaffst das auch!"

28.03.2017 Geld für totkranke Kinder

Alles klar! Carlo kommt

Carlo von Tiedemann unterstützt "Fidelius"
Er gilt als das Urgestein der deutschen Unterhaltungsbranche und hat seine gute Laune niemals verloren. "Aktuelle Schaubude", "Deutscher Musikladen" und "Große Hafenrundfahrt" sind nur einige Stationen vor der Kamera des Moderators, der außerdem bei allen möglichen Sendungen des NDR im Radio zu hören war. Auf sein Konto gehen daher mehr als 5000 Radiosendungen und 10 regelmäßige Fernsehreihen. Diese Bilanz dürfte durchaus reichen um zum 2. Geburtstag des dm-drogerie markt in der Fußgängerzone viele Fans anzulocken. Von 11 bis 12 Uhr sitzt Carlo am 6. Mai an der Kasse und alle Euros, die der bärtige Silberschopf in dieser Stunde kassiert, gehen an die Kinderhospizarbeit "Fidelius" in Rotenburg (Wümme) und das ohne Abzüge.
Der Stammtisch der Mistböcke, der den Besuch von Carlo ermöglicht, freut sich auf viele Kunden mit einer seitenlangen Einkaufsliste. Bitte kommen Sie zu dm in die Große Straße und kaufen Sie ein; gerne auf Vorrat. Der Kassenbon sollte ganz lang sein, denn der Kunde mit der größten Einkaufssumme ist Gast beim Stammtisch der Mistböcke und darf sich vom Team des Restaurant Aloha gratis verwöhnen lassen. Bitte schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Anschrift auf die Rückseite des Bons und werfen Sie diesen in die Sammelbox im Markt.

Alena verteilt Werbung bei dm

22.03.2017 Ein schönes Ostergeschenk

Das Buch mit Eintrag

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Wer bietet mit für ein Buch?
Yared Dibaba
hatte zum Frühlingsanfang im Wachtelhof ein fast 200-köpfiges Publikum mit seinen Erzählungen begeistert. Dabei hat er auch aus seinem Buch "Ünnerwegens" vorgelesen. Genau dieses Buch hat der Präsi dem Plattschnacker nach der Lesung abgenommen und signieren lassen. Nun möchte er die Fibel gerne  einem Fan überlassen, so dieser ein wenig Geld in unsere Kasse  tun möchte. Dabei sollte das Gebot schon mindestens eine zweistellige Summe sein. (Im Handel gibt es ein unsigniertes Exemplar für 7,80 Euro). Der Erlös wird für wohltätige Zwecke verwendet und soll Kindern zugutekommen. Bis zum  13. April 2017 darf geboten werden. Angebote bitte per Mail oder per Telefon unter (04261) 71 247. Es geht auch per Post an den Stammtisch der Mistböcke, Postfach 1206, 27342 Rotenburg (Wümme).

21.03.2017 Immer wenn Sonja strahlt

Wiedersehensfreude: Yared und Schwester Annemarie

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Dibaba begeistert Rotenburg
Das hat so richtig gut gepasst. Plattschnacker Yared Dibaba war auf Einladung des Präsi in den Wachtelhof gekommen, um Geschichten zu erzählen und vorzulesen. Gelesen wurde jedoch nicht allzu viel, dafür erzählte der NDR-Mann von seinen Erlebnissen überall auf der Welt. Und das war nicht nur spannend sondern auch noch sehr unterhaltsam. Am Ende eines tollen Abend durfte sich Vereinsfinanzministerin Sonja, auch als Biene an der Seite von Bibo bekannt, über eine tolle Spendensumme für die Kinderhilfe Kenia freuen. Dibaba traf schon vor seinem Auftritt auf Schwester Annemarie, einer Diakonissin, die rund 40 Jahre in seiner Heimat Äthiopien in der Entwicklungshilfe arbeitete. Sie kennt Yared noch als kleinen "Hosenschieter" und hatte besten Kontakt zu seinen Eltern. Für den Präsi besonders bemerkenswert war die Tatsache, dass die kleine Annabell Schmidt ihr Trinkgeld für ihren Auftritt im Vorprogramm als Sängerin ebenfalls der Kinderhilfe spendete. Danke Annabell! Du hast damit ein ganz tolles Zeichen gesetzt.

27.02.2017 Im Kampf gegen den Hunger

Kinder lieben Sitzbänke aus Holz

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Kinderbank gegen Höchstpreis abzugeben
Die Hungersnot in Ostafrika ist groß wie selten. Immer mehr Kinder können trotz Hilfe nicht ausreichend mit Nahrung versorgt werden. Die Kinderhilfe Kenia, die ein Heim für elternlose Schützlinge in der Nähe von Mombasa betreibt, ist bemüht, auch andern Notleidenden Kindern Hilfe zu gewähren. Von dieser Tatsache hat auch Jürgen Schlohbohm, ehemaliger Chef bei Bauhof der Stadt Rotenburg, erfahren und sich sofort an die Arbeit gemacht. In echter Handarbeit entstand so eine kleine Sitzbank für Kinder aus massiven Holz. Diese stellt der Horstedter gerne als Spende zur Verfügung. Nun suchen die Leute von der Kinderhilfe einen Käufer, der einen möglichst hohen Betrag für das Sitzmöbel spenden mag. Die kleine Bank, es ist übrigens schon die zweite, kann im Schaufenster des Kinderhaus am Wasser besichtigt werden. Probesitzen ist im Geschäft für kleine Kunden auch möglich. Wer mitbieten möchte, kann sein Angebot mit Absender im Geschäft hinterlassen. Am 8. und 9. April ist die Bank noch in Bremen auf der Reisemeile zu begutachten und am 10. April wird der Höchstbietende dann zur Übergabe in die Fußgängerzone eingeladen. Den erzielten Erlös nehmen Bibo und Sonja Reimann Mitte April direkt mit nach Kenia um vor Ort Lebensmittel zu kaufen und zu verteilen.

27.02.2017 Wer macht denn da Putz?

Der Präsi mit dem Schild

Foto: Im OBI mit Handy (heimlich)

Präsi entdeckt Anti-Weniger-Schild
So kann es kommen. Da bummelt der Präsi durch einen Bau- und Blumenmarkt an der Bremer Straße in Rotenburg und bewundert auch die vielen schönen Geschenkartikel in den Auslagen. In Gedanken noch bei Spiel seiner Grünweißen vom Vorabend, stockt ihm plötzlich der Atem. Da steht doch in großen Buchstaben auf einem Schild für 7,95 Euro zu lesen, was eigentlich ja verboten sein müsste: "Wir müssen aufhören, weniger zu trinken"! Wer interveniert denn da? Wer hat was gegen unsere Medizin? Wo ist der verantwortlich Mitarbeiter für diese plakative Aufforderung? Fragen über Fragen die beantwortet werden wollen. Was sagt Stefan Ludwig dazu, der Prokurist, der uns doch immer so schön mit Frühblühern versorgt? Für eine offizielle Stellungnahme war der nette Chef noch nicht erreichbar. Der Präsi jedoch, der für "Weniger" trinken erst vor wenigen Monaten die Werbetrommel rührte, wird der Sache in aller Konsequenz auf den Grund gehen. Und er bleibt dabei. "Freitags am Stammtisch wollen wir "Weniger" trinken, auch wenn OBI für das Gegenteil Banner anbietet".

23.02.2017 Kehrt das Lächeln wieder zurück?

Marleen mit dem Aufruf

(Foto: Heinz G. Gehnke)

WIR werben für mehr Freundlichkeit
Nun mag das gruselige Wetter der vergangenen Tage sicher dazu beigetragen haben, dass sich die Minen vieler Leute verdunkelt haben. Aber der Frühling lauert schon im Hintergrund und trifft, so hoffen zumindest alle Frühlingsfreunde, pünktlich am 20. März 2017 auch wieder in der Kreisstadt ein. Es darf nicht erst dann wieder "offiziell" gelächelt werden in Stadt und Land.
Seit 2014 schon werben wir nun für mehr Freundlichkeit unter der Bevölkerung. Mit Plakaten, Aufklebern und Buttons werden alle Leute gebeten, doch einfach mal nett zu sein und ein Lächeln zu verschenken. Das kostet nach unserer Meinung nichts und sorgt immer wieder für gute Laune auf der Straße. "Viel zu viele Leute laufen stur in der Gegend rum und grüßen nur mal, wenn ein Bekannter oder Verwandter den Weg kreuzt", erklärt der Präsi, der die Aktion ins Leben rief. "Das soll sich nun wieder ändern!"
Im Internet wird schon von einer vom "Aussterben bedrohten Rasse" erzählt, wenn es um den in der "Öffentlichkeit lächelnden Menschen" geht. Das soll zumindest für Rotenburg keine Gültigkeit haben. Also wollen wir mit gutem Beispiel vorangehen. Mit Buttons an den Jacken und guter Laune startet die Werbetour pünktlich am 20. März um 19.30 Uhr im Hotel Landhaus Wachtelhof. Dort bekommt zunächst Plattschnacker Yared Dibaba einen Button und einen Aufkleber überreicht.
Wer die Aktion unterstützen möchte, der kann sich aber auch schon jetzt mit Aufklebern oder Buttons im InfoBüro der Stadt Rotenburg eindecken. Für wenige Cent sind die Hilfsmittel zum Hinweis auf ein nettes Miteinander zu haben.

21.02.2017 Zum Präsi nun ein König

König Günter mit Knochen

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Der Heiße Draht regiert in Waffensen
Wer hätte das gedacht? Günter Meyer, auch Heißer Draht genannt, darf sich seit der Kohltour der Männerturner des TuS Waffensen König nennen. Das bedeutet für den Bock, der ja eigentlich nie Zeit hat, noch mehr Arbeit. Nun ist er auch noch für die gesellschaftlichen Events der Jungs zuständig und das gleich für ein ganzes Jahr. Allerdings werden ihm Gerhard Böse und Heiko Fahrenhold hilfreich zur Seite stehen. Gemeinsam will das Trio dafür sorgen, dass auch 2017 ein erfolgreiches Turnerjahr wird. Als Auszeichnung bekam Günter den "Königsknochen" um den Hals gehängt. Seit 30 Jahren sind die Turner immer montags aktiv und das soll auch so bleiben. Tipps für Events in seinem Königsjahr kann sich der Heiße Draht ja beim Präsi holen. Der hat bekanntlich auch schon mal das eine oder andere organisiert.

17.02.2017 Willi hat ganz viele Wimpel

Willi und der Präsi mit Wimpel

(Foto: A. Rothammel)

Versteigerung für Kinderhilfe
Nun wird es ernst. Nachdem die Rotenburger Rundschau darüber berichtet hatte, dass Willi Fuchtel seine Fußballwimpel-Sammlung für einen guten Zweck versteigern möchte, tut sich was. So hat sich der Präsi bei einigen Fernsehsendern beworben und Hinweise darüber in den sozialen Netzwerken hinterlassen. Jetzt kam die Nachricht aus Köln. Die Verantwortlichen der neuen ZDF-Sendereihe "Viel zu bieten" haben Gehnke in die Domstadt eingeladen. Dort bekommt er die Chance, die Wimpelsammlung an professionelle Händler meistbietend zu verkaufen. Er muss also seine besten Sprüche und Überredungskünste in die Waagschale werfen, um möglichst viel Kohle zu erlösen. Willi Fuchtel wird dabei als Zuschauer im Publikum sitzen und die Daumen drücken. Der Präsi träumt davon, mit 500 Euro für die Kinderhilfe Kenia wieder zuhause anzukommen. Ob das klappt hängt sicher von einer guten Verkaufsidee ab. Der Termin für die Aufzeichnung im Studio in Hürth steht noch nicht ganz fest, wird aber sicher bereits im März sein.

12.02.2017 Lolo will kein König sein

Mistböcke und -bienen mit Gästen auf Cooltur

(Fotos: Heinz G. Gehnke)

Böcke und Gäste auf Tour
Sie Ansage was deutlich: "Ich will kein König sein, ich bin doch ein Häuptling"! Obwohl unserer Kenia-Mann den besten Appetit an den Abend legte, wurde nicht nur nach seinem Einspruch ein Gast der Bienen und Böcke zum Kohlkönig ernannt. Jörg, Freund von Kartoffelschäl-Vizemeisterin Marina, hatte das beste Ergebnis bei den Spielen auf der Tour durch den Wald in der Nähe der Weichelsees erzielt und genoss es sichtlich, sich feiern zu lassen. Der Stammtisch hatte zu einer coolen Grünkohltour eingeladen und 19 Leute und drei Hunde gingen mit auf den knapp vier Kilometer langen Weg durch den winterlichen Forst. Dank Petra und Freddy, die den Nachmittag gut vorbereitet und noch besser durchgeführt hatten, standen Spaß und Kurzweil im Vordergrund der Aktion, an der auch neue Gäste teilnahmen. So macht das Spaß und es schreit förmlich nach einer Fortsetzung im nächsten Jahr. Bleibt zu erwähnen, dass der Grünkohl im Strandhouse mit einer guten Note bewertet wurde. Zum Essen waren dann sogar 22 Leute am Tisch. Und obwohl WENIGER getrunken wurde, reichte die eine Buddel nicht aus. Auch Grünkohl muss schwimmen?

12.02.2017 Cooltur-Impressionen 1

12.02.2017 Cooltur-Impressionen 2

05.02.2017 Mistböcke feiern 15. Geburtstag

Unglaublich: alle 4 sind seit 2002 genau 15 Jahre

...älter geworden (Foto: Marion Schmidt)

Daran hat wohl kaum jemand geglaubt, dass sich ein Stammtisch so lange am Leben halten lässt. Aber es gibt es gibt ihn noch und es wird ihn auch weiterhin geben. Davon ist der Präsi überzeugt. Aufgaben gibt es noch reichlich und es kommen immer wieder welche hinzu. Aber wer feste arbeitet, der soll auch Feste feiern. Also gab es in der Taverne eine kleine Party zum Anlass und der Coach spendierte eine Buddel "Weniger". Und bevor die Aktionen 2017 starten wollen Bienen wie Böcke am 11. Februar den Grünkohl im Strandhouse probieren. Also geht es mit Gästen zunächst auf eine Wanderung und dann wird auf den 15. Geburtstag sicher in großer Runde erneut angestoßen. Was für 2017 anliegt, steht ja oben im Terminkasten und wer mehr wissen möchte, darf auch klicken oder nachfragen. Für ein Foto stellten sich vier der fünf Gründungsmitglieder vor die Kamera. Die allererste Biene am Stammtisch ist vor mehr als drei Jahren plötzlich verstorben.

06.01.2017 Gemeinsam für Kenia und weltweit

Auch der Bürgermeister spendet

(Foto: Heinz G. Gehnke)

Stammtisch unterstützt Sternsinger
Jedes Jahr kommen am 6. Januar Kinder in bunten Kostümen in das Rathaus um für die Aktion Dreikönigssingen zu sammeln. Sie singen und bringen den Segen Gottes in das Rathaus. Der Bürgermeister wirft dann Geld in die kleine verschlossenen Truhe der "3 Heiligen Könige". Auch mit unserer kleinen Spende wollen wir ein wenig Hilfe für die rund 1550 Projekte in aller Welt leisten. Das Motto für 2017 lautet: Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Kenia und weltweit. Wer mehr über die Aktion wissen möchte kann sich im Internet unter www.sternsinger.de ausführlich informieren.

© 2018 Mistböcke Rotenburg
Restaurant Aloha Internetservice ROWnet.de